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Unterstützung & Widerstand: So finden Trader die Zonen mit den besten Chancen

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Unterstützung & Widerstand: So finden Trader die Zonen mit den besten Chancen

Unterstützung & Widerstand: So finden Trader die Zonen mit den besten Chancen

Warum wichtige Kurszonen oft entscheidender sind als die Frage, ob der Markt gerade steigt oder fällt

Wo genau soll ich einen Trade eröffnen?

Diese Frage stellen sich viele Trader, wenn sie einen neuen Chart öffnen.

Dabei geht es häufig gar nicht darum, den nächsten großen Trend vorherzusagen. Viel wichtiger kann zunächst eine andere Frage sein:

An welchen Kursbereichen könnte der Markt überhaupt reagieren?

Genau hier kommen Unterstützungen und Widerstände ins Spiel.

Solche Kurszonen können dir dabei helfen, einen Chart zu strukturieren und interessante Bereiche für mögliche Trades zu identifizieren.

Dabei spielt vor allem eine Kombination eine wichtige Rolle:

Auf einer höheren Zeiteinheit suchst du nach relevanten Zonen. Auf einer niedrigeren Zeiteinheit beobachtest du anschließend, wie der Kurs dort tatsächlich reagiert.

In diesem Artikel schauen wir uns genau an, wie du dabei vorgehen kannst, warum historische Wendepunkte interessant sind und welche Rolle Liquidität und der ATR dabei spielen. 📊

🎥 Die vollständige Erklärung mit praktischen Beispielen findest du auch in unserem YouTube-Video vom TF Trading Tag in der BayArena in Leverkusen.

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Was sind Unterstützung und Widerstand?

Beginnen wir mit den Grundlagen.

Eine Unterstützung, auch Support genannt, ist ein Kursbereich unterhalb des aktuellen Preises, an dem der Markt in der Vergangenheit bereits mehrfach nach oben gedreht ist.

Ein Widerstand, auch Resistance genannt, liegt dagegen oberhalb des aktuellen Preises. Dort kann der Markt in der Vergangenheit mehrfach nach unten gedreht haben.

Vereinfacht gesagt:

  • Unterstützung: Unterhalb des aktuellen Kurses
  • Widerstand: Oberhalb des aktuellen Kurses

Nehmen wir an, eine Aktie ist über längere Zeit immer wieder an einem bestimmten Kurs nach oben abgeprallt.

Dann kann dieser Bereich für Trader interessant werden.

Steigt der Kurs später erneut in diese Zone, beobachten viele Marktteilnehmer genau, was dort passiert.

Wichtig ist dabei: Unterstützung und Widerstand sind keine exakten Linien. Es handelt sich vielmehr um Kursbereiche.

Der Markt muss also nicht punktgenau an einem bestimmten Preis drehen.

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Warum sind historische Wendepunkte so interessant?

Jetzt stellt sich die Frage:

Warum sollte ein Kursbereich aus der Vergangenheit heute überhaupt noch relevant sein?

Ein Grund dafür ist, dass viele Marktteilnehmer auf ähnliche Kursmarken schauen.

Stell dir vor, eine Aktie ist in der Vergangenheit mehrfach an einem bestimmten Bereich gescheitert.

Dieser Bereich kann dadurch für Trader und Investoren interessant werden.

Einige könnten dort verkaufen, andere auf eine Reaktion warten und wieder andere ihre Positionen absichern.

Dadurch kann an solchen Kursbereichen mehr Aktivität entstehen.

Genau deshalb schaue ich mir bei der Analyse gerne an, wo der Markt in der Vergangenheit bereits deutlich reagiert hat.

Dabei geht es nicht darum, dass der Kurs an dieser Stelle garantiert drehen muss.

Vielmehr entsteht ein Bereich, an dem es sich lohnen kann, genauer hinzuschauen.

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Unterstützung und Widerstand findest du am besten auf höheren Zeiteinheiten

Ein häufiger Fehler von Anfängern ist, direkt in einen sehr kleinen Chart zu springen.

Sie öffnen beispielsweise den 1-Minuten-Chart und suchen dort nach irgendwelchen kleinen Bewegungen.

Das Problem:

Auf dieser Zeiteinheit entstehen sehr viele kurzfristige Schwankungen.

Dadurch kann schnell der Überblick verloren gehen.

Ein sinnvoller Ansatz kann deshalb sein, zunächst auf einer höheren Zeiteinheit zu beginnen.

Zum Beispiel:

  • Tageschart
  • 4-Stunden-Chart
  • 1-Stunden-Chart

Je nach Markt und Trading-Stil kann auch der Wochenchart interessant sein, wenn du größere historische Kursbereiche analysieren möchtest.

Der Grundgedanke ist einfach:

Erst den großen Bereich erkennen, danach ins Detail gehen.

Wenn du beispielsweise im Tageschart eine markante Unterstützungszone findest, kannst du anschließend auf eine kleinere Zeiteinheit wechseln und beobachten, was dort tatsächlich passiert.

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Warum der 1-Minuten-Chart allein oft nicht ausreicht

Stell dir vor, du möchtest eine Aktie kurzfristig handeln.

Im 1-Minuten-Chart siehst du vielleicht eine kleine Bewegung nach oben und anschließend wieder einen Rücksetzer.

Ohne den größeren Zusammenhang ist aber schwer zu beurteilen, ob diese Bewegung wirklich interessant ist.

Vielleicht befindet sich der Kurs gerade mitten in einer größeren Seitwärtsbewegung.

Vielleicht nähert er sich aber auch einem wichtigen Widerstandsbereich aus dem Tageschart.

Erst durch die Kombination verschiedener Zeiteinheiten bekommst du ein besseres Bild davon, wo sich der Kurs gerade befindet.

Das kann beispielsweise so aussehen:

Tageschart → wichtige Zone finden

↓

4-Stunden- oder 1-Stunden-Chart → Zone genauer betrachten

↓

5-Minuten- oder 1-Minuten-Chart → kurzfristige Reaktion beobachten

Gerade für Scalping und Daytrading kann diese Vorgehensweise interessant sein.

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Die Zone ist nicht der Einstieg

Ein wichtiger Punkt wird dabei häufig übersehen.

Nur weil der Kurs eine Unterstützung oder einen Widerstand erreicht, bedeutet das noch nicht automatisch:

„Jetzt muss ich kaufen.“

Oder:

„Jetzt muss ich shorten.“

Die Zone ist zunächst einmal nur ein Bereich, an dem du genauer hinschaust.

Erst die tatsächliche Reaktion des Marktes entscheidet darüber, ob daraus überhaupt ein interessantes Setup entstehen kann.

Nehmen wir einen Widerstandsbereich.

Der Kurs steigt immer weiter und erreicht schließlich die Zone.

Jetzt kannst du beobachten:

Bleibt der Kurs dort hängen?

Kommt es zu einer kurzfristigen Umkehr?

Bricht der Kurs deutlich über den Bereich?

Oder läuft der Markt einfach weiter?

Der entscheidende Punkt ist also nicht nur, wo die Zone liegt, sondern wie der Markt dort reagiert.

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Was bedeutet „Stop Fishing“?

Gerade an markanten Kursbereichen kann es zu schnellen Bewegungen kommen.

Ein vereinfachtes Beispiel:

Eine Aktie nähert sich einem bekannten Widerstandsbereich.

Oberhalb dieses Bereichs liegen möglicherweise Stop-Loss-Orders von Tradern, die auf der Short-Seite positioniert sind.

Der Kurs steigt kurz über den Widerstand.

Dadurch können solche Stopps ausgelöst werden.

Anschließend fällt der Kurs wieder zurück unter die ursprüngliche Zone.

Auf dem Chart kann dadurch der Eindruck entstehen, dass der Markt den Widerstand kurz überschritten und anschließend direkt wieder abgegeben hat.

Dieses Phänomen wird häufig als Stop Fishing bezeichnet.

Dabei solltest du allerdings vorsichtig sein.

Nicht jede Bewegung über einen Widerstand ist automatisch ein gezieltes „Stop Fishing“. Ein solcher Ablauf kann entstehen, ohne dass du daraus eine bestimmte Absicht der Marktteilnehmer ableiten kannst.

Für Trader ist vor allem interessant:

Ein kurzer Überschuss über eine Zone kann genauso relevant sein wie eine punktgenaue Reaktion an der Zone.

Deshalb sollte ein Widerstand nicht wie eine millimetergenaue Linie betrachtet werden.

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Warum Unterstützungen und Widerstände eher Zonen als Linien sind

Nehmen wir an, eine Aktie hat in der Vergangenheit mehrfach bei 100 Euro gedreht.

Jetzt steigt sie erneut in diesen Bereich.

Du solltest deshalb nicht zwingend davon ausgehen, dass bei exakt 100,00 Euro etwas passieren muss.

Der Markt kann beispielsweise kurz auf 101 oder 102 Euro steigen und anschließend wieder zurückkommen.

Genauso kann eine Unterstützung kurz unterschritten werden, bevor sich der Kurs wieder nach oben bewegt.

Deshalb sollte auch der Stop-Loss nicht einfach direkt auf die eingezeichnete Linie gelegt werden.

Wenn du deine Position beispielsweise direkt unter einer Unterstützung absicherst, kann eine kurzfristige Bewegung durch die Zone bereits ausreichen, um dich aus dem Trade zu werfen.

Die konkrete Stop-Distanz muss natürlich immer zur Strategie, zum Markt und zum eigenen Risiko passen.

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Was hat Liquidität damit zu tun?

An wichtigen Kursbereichen kann sich viel Liquidität befinden.

Damit ist vereinfacht gesagt gemeint, dass dort viele Orders beziehungsweise potenzielle Gegenparteien für Trades vorhanden sein können.

Gerade größere Marktteilnehmer benötigen entsprechende Liquidität, wenn sie größere Positionen aufbauen oder abbauen möchten.

Deshalb können Bereiche interessant sein, an denen viele Marktteilnehmer ihre Orders platzieren.

Auch ein Blick auf das Orderbuch beziehungsweise Level 2 kann dabei zusätzliche Informationen liefern.

Für die hier beschriebene Vorgehensweise ist das allerdings nicht zwingend notwendig.

Viel wichtiger ist zunächst, die grundlegende Struktur des Marktes zu verstehen:

Wo haben in der Vergangenheit viele Marktteilnehmer reagiert und was passiert, wenn der Kurs wieder in diesen Bereich kommt?

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Der ATR: Wie viel bewegt sich ein Markt eigentlich?

Neben Unterstützung und Widerstand kann ein weiterer Indikator hilfreich sein:

Der Average True Range, kurz ATR.

Der ATR gibt vereinfacht gesagt an, wie stark sich ein Markt durchschnittlich bewegt.

Dabei kannst du den ATR auf unterschiedlichen Zeiteinheiten betrachten.

Zum Beispiel:

  • Tages-ATR
  • Stunden-ATR
  • 10-Minuten-ATR

Warum ist das für Trader interessant?

Stell dir vor, eine Aktie bewegt sich auf deiner gewählten Zeiteinheit normalerweise nur sehr wenig.

Du möchtest aber einen Trade eingehen und setzt dir ein Kursziel, das eine sehr große Bewegung voraussetzt.

Dann solltest du dich fragen:

Ist dieses Kursziel unter normalen Bedingungen überhaupt realistisch?

Genau dabei kann der ATR helfen.

Wenn sich eine Aktie beispielsweise auf einer bestimmten Zeiteinheit durchschnittlich nur um einen kleinen Betrag bewegt, kann ein sehr weit entferntes Kursziel entsprechend länger dauern.

Der ATR ist deshalb kein Signal für einen Einstieg.

Er kann dir aber dabei helfen, die typische Bewegung eines Marktes besser einzuschätzen.

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Das funktioniert nicht nur bei Aktien

Das Prinzip lässt sich nicht nur auf einzelne Aktien anwenden.

Auch bei Indizes können Unterstützungen und Widerstände eine wichtige Rolle spielen.

Zum Beispiel beim:

  • DAX
  • Dow Jones
  • Nasdaq

Gerade beim DAX können auf höheren Zeiteinheiten sehr große Kursbereiche entstehen.

Eine Zone im Tageschart kann beispielsweise eine deutlich größere Bewegung auslösen als eine kleine Zone im 1-Minuten-Chart.

Das bedeutet aber nicht, dass du einen Trade automatisch über die gesamte Bewegung halten musst.

Als kurzfristiger Trader kann beispielsweise eine größere Zone aus dem Tageschart interessant sein, während du im 1-Minuten-Chart nur einen Teil der Bewegung handelst.

Die höhere Zeiteinheit liefert den Kontext. Die niedrigere Zeiteinheit kann den konkreten Einstieg liefern.

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Musst du immer den langfristigen Trend kennen?

Nicht unbedingt.

Natürlich kann der übergeordnete Trend wichtige Informationen liefern.

Für einen kurzfristigen Trader ist aber nicht immer entscheidend, ob ein Markt langfristig steigt oder fällt.

Wenn du beispielsweise auf eine Reaktion an einer bestimmten Widerstandszone wartest, kann für deinen Trade zunächst viel wichtiger sein, wie sich der Kurs direkt an dieser Zone verhält.

Das bedeutet nicht, dass der langfristige Trend ignoriert werden sollte.

Es bedeutet vielmehr:

Der Trading-Stil bestimmt, welche Informationen für deine konkrete Entscheidung besonders relevant sind.

Ein langfristiger Investor betrachtet einen Markt deshalb aus einer anderen Perspektive als ein Scalper.

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So kannst du dich auf mögliche Setups vorbereiten

Ein weiterer Vorteil der Arbeit mit wichtigen Kurszonen:

Du musst nicht den ganzen Tag vor dem Chart sitzen.

Nehmen wir an, du analysierst am Sonntag deine Watchlist für die kommende Woche.

Du findest bei mehreren Aktien interessante Unterstützungs- und Widerstandsbereiche.

Dann kannst du dir diese Zonen markieren und entsprechende Alerts setzen.

Wenn der Kurs später in die Nähe eines solchen Bereichs kommt, bekommst du beispielsweise eine Push-Benachrichtigung.

Erst dann schaust du dir den Chart genauer an.

Das hat einen entscheidenden Vorteil:

Du wartest auf den Markt, anstatt ständig nach einem Trade suchen zu müssen.

Gerade für Trader, die nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen möchten, kann eine solche Vorbereitung sinnvoll sein.

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Ein möglicher Ablauf für deine Analyse

Wenn du Unterstützung und Widerstand für dein Trading nutzen möchtest, kannst du deine Analyse beispielsweise in mehrere Schritte aufteilen:

1. Watchlist erstellen

Suche dir Aktien oder Indizes heraus, die für deinen Trading-Stil interessant sind.

2. Höhere Zeiteinheit öffnen

Beginne beispielsweise mit dem Tageschart.

3. Historische Wendepunkte suchen

Markiere Bereiche, an denen der Markt in der Vergangenheit mehrfach deutlich reagiert hat.

4. Zonen statt exakter Linien einzeichnen

Gib dem Markt etwas Spielraum.

5. Kleinere Zeiteinheit öffnen

Wechsle beispielsweise auf den 1-Minuten- oder 5-Minuten-Chart, wenn du kurzfristig handeln möchtest.

6. Reaktion abwarten

Nicht die Berührung der Zone ist automatisch das Signal. Entscheidend ist, was der Kurs dort macht.

7. Risiko planen

Stop-Loss, Positionsgröße und mögliches Kursziel müssen zu deinem Risiko- und Moneymanagement passen.

8. Bewegung einschätzen

Der ATR kann dir dabei helfen, die typische Bewegung des Marktes besser einzuschätzen.

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Nicht jede Unterstützung und jeder Widerstand ist ein Trade

Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt.

Nur weil du eine schöne Unterstützung oder einen sauberen Widerstand im Chart findest, musst du dort nicht automatisch handeln.

Es gibt unzählige Kurszonen.

Die Herausforderung besteht darin, die relevanten Bereiche zu erkennen und anschließend geduldig auf ein passendes Setup zu warten.

Trading bedeutet nicht, möglichst viele Trades zu machen.

Es geht vielmehr darum, auf Situationen zu warten, die zu deiner Strategie passen.

Genau deshalb kann es sinnvoll sein, bereits im Vorfeld zu wissen, welche Kursbereiche für dich interessant sind.

Dann musst du nicht ständig überlegen:

„Wo könnte ich jetzt traden?“

Stattdessen kannst du dir die Frage stellen:

„Der Kurs kommt gerade an meine Zone. Was passiert jetzt?“

Das ist ein völlig anderer Ansatz.

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Unterstützung und Widerstand richtig nutzen

Unterstützungen und Widerstände sind kein Werkzeug, mit dem du die zukünftige Kursbewegung sicher vorhersagen kannst.

Sie helfen dir vielmehr dabei, den Markt zu strukturieren.

Du erkennst wichtige historische Bereiche, wartest auf den Kurs und beobachtest anschließend die Reaktion.

Dabei ist die Kombination verschiedener Zeiteinheiten besonders interessant:

Hohe Zeiteinheit für die Zone. Niedrige Zeiteinheit für die konkrete Reaktion.

Zusätzlich können Faktoren wie Liquidität, ATR und das eigene Risiko- und Moneymanagement dabei helfen, ein Setup besser einzuordnen.

Am Ende bleibt aber eine wichtige Regel:

Nicht die Zone selbst macht den Trade. Entscheidend ist, wie du sie in eine klare Strategie einbindest.

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Wenn du Trading von Grund auf strukturiert lernen möchtest, kannst du dir außerdem unser kostenloses Trading-Webinar ansehen. Dort zeigen wir dir, wie du Trading systematisch angehst, welche Fehler gerade am Anfang häufig gemacht werden und worauf es bei Strategie und Risikomanagement wirklich ankommt.

Alternativ kannst du auch ein unverbindliches Erstgespräch mit unserem Team vereinbaren und gemeinsam herausfinden, welcher Ausbildungsweg zu deinen Zielen passt.

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Happy Trading und Investment!

Tim und dein TradingFreaks Team

Quelle: TradingFreaks

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