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10.000 € in 4 Wochen verloren: Was dieser Trader heute komplett anders macht

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10.000 € in 4 Wochen verloren: Was dieser Trader heute komplett anders macht

10.000 € in 4 Wochen verloren: Was dieser Trader heute komplett anders macht

Vom schnellen Geld zum strukturierten Trading

Ich habe heute einen Interviewgast bei mir gehabt, dessen Tradinggeschichte einige typische Stationen zeigt, die ich auch aus meiner eigenen Anfangszeit und von vielen anderen Tradern kenne.

Sein Weg an die Börse begann bereits in jungen Jahren. Was mit der Faszination für die Märkte begann, entwickelte sich über die Jahre zu mehreren Tradingversuchen, ersten großen Gewinnen, schmerzhaften Verlusten und schließlich dem Wunsch, Trading endlich strukturiert zu lernen.

Heute sieht sein Trading komplett anders aus.

Er arbeitet weiterhin in der Automobilbranche, handelt neben seinem Beruf und ist Mitglied im Top Trader Programm von TradingFreaks. Über einen Zeitraum von 12 Monaten haben wir ihn dort ausgebildet und auf seinem Weg zu einem strukturierteren Tradingansatz begleitet.

Und die Entwicklung kann sich sehen lassen: Inzwischen wurden ihm 18.000 € an Gewinnen ausgezahlt.

Beispielhafte Darstellung der im Interview erwähnten Auszahlungen.

Viel spannender als die 10.000 € Verlust ist deshalb die Entwicklung dahinter: Wie wurde aus einem Trader, der schnell Geld verdienen wollte, jemand, der heute mit klaren Regeln und einem festen Plan handelt?

🎥 Das komplette Interview mit unserem Gast findest du im dazugehörigen YouTube Video:

Die ersten Gewinne können gefährlicher sein als die ersten Verluste

Mit 17 Jahren wurde aus seinem Interesse an der Börse schließlich der erste eigene Tradingversuch. Gemeinsam mit seiner Mutter eröffnete er ein Konto und bekam 700 € Startkapital.

Der große Fehler kam allerdings nicht erst mit dem ersten Verlust.

Er kam mit den ersten Gewinnen.

2019 machte Vinko während eines Urlaubs in Kroatien innerhalb von zwei Wochen rund 2.000 € Gewinn. Mit 19 Jahren fühlt sich so ein Ergebnis natürlich großartig an. Schnell entsteht der Eindruck, dass man den Markt verstanden hat.

Genau das kann beim Trading gefährlich werden.

Denn ein paar erfolgreiche Trades sagen noch lange nichts darüber aus, ob du tatsächlich eine funktionierende Strategie hast. Wenn gleichzeitig das Risikomanagement fehlt, kann ein einzelner falscher Trade die vorherigen Gewinne wieder zunichtemachen.

Genau das passierte auch hier.

Er hielt eine Position über das Wochenende, hatte keinen klaren Stop Loss und keine ausgearbeitete Strategie. Der Markt lief gegen ihn und sein Konto war anschließend praktisch Geschichte.

Rückblickend war das für ihn eine wichtige Erkenntnis:

Gewinne zu machen und erfolgreich zu traden sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

10.000 € verloren und die Börse trotzdem nicht aufgegeben

Nach diesem ersten Crash ging es zunächst ins Demokonto. Während der Corona Zeit beschäftigte er sich wieder intensiver mit dem DAX und konnte dort erneut gute Ergebnisse erzielen.

Sein Großvater unterstützte ihn bei seinem Vorhaben und gab ihm 10.000 € Startkapital.

Das Ergebnis war ernüchternd: Vier Wochen später war auch dieses Geld verloren.

Nach dem Verlust nahm er zunächst Abstand vom Trading. 2021 wechselte er zu Aktien und ETFs, beschäftigte sich mit Bilanzen und versuchte, günstig bewertete Unternehmen zu finden.

Doch auch nach mehreren Jahren an den Märkten blieb ein Problem bestehen:

Er hatte noch immer keine klare Tradingstrategie.

Zu viele Informationen bringen nicht automatisch mehr Klarheit

Über die Jahre sammelte Vinko immer mehr Wissen. YouTube, Social Media, Bücher und verschiedene Strategien führten allerdings irgendwann eher zu Reizüberflutung als zu Klarheit.

Er wusste viel, hatte aber keinen konkreten Ansatz, nach dem er konsequent handeln konnte.

Irgendwann stand deshalb die Entscheidung an: Trading strukturiert lernen oder endgültig aufgeben.

Er wollte nicht noch mehr Informationen sammeln. Er wollte endlich einen konkreten Plan.

Und genau hier begann sein Weg im Top Trader Programm von TradingFreaks.

12 Monate Ausbildung und Begleitung

Als Vinko Mitglied im Top Trader Programm wurde, ging es deshalb nicht darum, ihm einfach noch mehr Einzelwissen über Trading zu vermitteln. Er hatte bereits jahrelang Erfahrungen gesammelt.

Was ihm fehlte, war ein klarer und strukturierter Tradingprozess.

Über 12 Monate wurde er von TradingFreaks ausgebildet und begleitet. Dabei ging es unter anderem darum, Strategien zu verstehen, diese sauber umzusetzen, das eigene Risiko zu kontrollieren und die eigenen Ergebnisse systematisch zu analysieren.

Den Videokurs arbeitete er innerhalb von rund zwei Wochen durch. Viele Grundlagen waren ihm durch sein Studium bereits bekannt. Was ihm vor allem fehlte, waren konkrete Strategien und die Sicherheit, diese richtig anzuwenden.

Genau hier setzte die Ausbildung an: Er lernte, einen Tradingansatz zu verstehen, zu testen und anschließend selbstständig umzusetzen.

Die Entwicklung zeigt sich heute auch an den Ergebnissen. Nach der 12 monatigen Ausbildung und Begleitung handelt er strukturierter und konnte sich inzwischen 18.000 € an Gewinnen auszahlen lassen.

Natürlich bedeutet eine Ausbildung nicht, dass Gewinne garantiert sind. Trading bleibt mit Risiken verbunden und auch ein ausgebildeter Trader wird Verlustphasen erleben.

Entscheidend ist vielmehr, dass Mitglieder lernen, wie sie Strategien systematisch anwenden, Risiken kontrollieren und ihre eigenen Entscheidungen nachvollziehbar treffen können.

Eine Strategie kann völlig ausreichen

Zu Beginn konzentrierte sich Vinko bewusst auf eine Strategie: die Abpraller Strategie.

Im Laufe der Zeit merkte er, dass eine Strategie zunächst vollkommen ausreichen kann. Statt ständig zwischen verschiedenen Ansätzen zu wechseln, wollte er einen Ansatz wirklich verstehen und sicher umsetzen.

Genau das ist ein wichtiger Punkt beim Trading.

Wenn du ständig zwischen verschiedenen Strategien wechselst, weißt du irgendwann nicht mehr, ob ein Verlust an der Strategie, deiner Umsetzung oder einfach an der normalen statistischen Schwankung liegt.

Deshalb muss nicht immer die nächste Strategie her.

Manchmal ist es sinnvoller, eine Strategie wirklich zu lernen, sie ausreichend zu testen und über einen längeren Zeitraum konsequent umzusetzen.

Auch Verlustserien gehören dazu

Diese Erfahrung machte Vinko später selbst.

Eine weitere Strategie testete er zunächst mehrere Monate im Demokonto, bevor er live ging. Anschließend startete er mit einem sehr kleinen Risiko.

Der erste Monat verlief trotzdem nicht wie erhofft.

Von zehn Trades waren acht Verlierer. Zwischenzeitlich hatte er sogar sechs Verluste in Folge.

Jetzt könnte man natürlich sagen: Die Strategie funktioniert nicht.

Aber genau das wäre zu kurz gedacht.

Auch bei einer profitablen Strategie gehören Verlustserien dazu. Eine Trefferquote von beispielsweise 66 % bedeutet nicht, dass sich Gewinne und Verluste schön abwechseln.

Du kannst eine Strategie deshalb nicht nach zehn Trades bewerten.

Dafür ist die Stichprobe schlicht zu klein. Gleichzeitig musst du die Strategie selbst erst ausreichend beherrschen.

Wer nach wenigen Verlusten sofort die Strategie wechselt, wird wahrscheinlich nie lange genug bei einem Ansatz bleiben, um herauszufinden, ob dieser funktioniert.

Beim Trading ist mehr nicht automatisch besser

Ein weiterer Punkt aus unserem Gespräch hat mir besonders gut gefallen.

Beim Trading führen mehr Trades nicht automatisch zu mehr Gewinn. Auch Vinko hat gemerkt, dass ihm Phasen mit zu vielen Trades nicht guttun.

Gerade nach einem Verlust entsteht schnell der Gedanke: Jetzt muss ich das Geld wieder zurückholen.

Und genau daraus kann Overtrading entstehen.

Heute versucht er deshalb, die Frequenz bewusst herauszunehmen und stärker auf die Qualität der Setups zu achten.

Nicht möglichst viel handeln, sondern nur dann, wenn der eigene Plan es vorsieht.

Trading neben dem Beruf

Vinko arbeitet weiterhin in der Automobilbranche. Trading findet bei ihm also nicht acht Stunden am Tag vor mehreren Bildschirmen statt.

Seine Setups bereitet er überwiegend nach Feierabend vor. Mit Limit Orders kann er Einstiege vorab planen, ohne permanent vor dem Chart sitzen zu müssen.

Auch die Nachrichtenlage berücksichtigt er stärker als früher. News können dabei genauso gut ein Grund sein, ein eigentlich interessantes Setup nicht zu handeln.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu seinem Trading von früher.

Damals ging es häufig darum, irgendwie einen Trade zu machen.

Heute geht es darum, einen klaren Prozess zu verfolgen.

Was können andere Trader aus seiner Geschichte mitnehmen?

Wenn ich unser Gespräch auf einige wenige Punkte herunterbrechen müsste, dann wäre es vor allem diese Erkenntnis:

Trading ist kein schneller Weg zum Reichtum.

Vinko selbst würde seinem jüngeren Ich genau das mitgeben. Den Gedanken, möglichst schnell reich zu werden, würde er heute streichen.

Stattdessen würde er sich Zeit lassen, eine Strategie auswählen und mit klaren Regeln arbeiten.

Am Anfang standen schnelle Gewinne, hohe Risiken und der Wunsch, möglichst schnell Vollzeit Trader zu werden.

Heute stehen klare Regeln, Risikomanagement und Geduld im Vordergrund.

Dabei bedeutet professionelles Trading nicht, dass plötzlich jeder Trade funktioniert. Auch Vinko hatte nach mehreren profitablen Monaten einen Verlustmonat.

Der Unterschied ist: Er erkennt heute schneller, wenn er zu viel handelt oder sich mental zu viel Druck macht, und kann entsprechend gegensteuern.

Genau dabei kann eine strukturierte Ausbildung einen wichtigen Unterschied machen. Im Top Trader Programm lernen Mitglieder, Strategien systematisch zu verstehen, zu testen und umzusetzen. Über die 12 Monate Ausbildung und Begleitung durch TradingFreaks geht es darum, die Fähigkeiten und Strukturen aufzubauen, die für einen professionellen Tradingansatz notwendig sind.

Vinko hat dafür einige Jahre gebraucht. Heute handelt er neben seinem Beruf nach einem deutlich strukturierteren Prozess und konnte sich inzwischen 18.000 € an Gewinnen auszahlen lassen.

Sein wichtigster Tipp an andere Trader ist deshalb auch denkbar einfach:

Geduld und Durchhaltevermögen.

Denn wer nach den ersten Verlusten aufgibt oder ständig die Strategie wechselt, wird kaum herausfinden, ob Trading langfristig zum eigenen Weg werden kann.

Wer dagegen bereit ist, sich Zeit zu lassen, eine Strategie wirklich zu lernen, sie ausreichend zu testen und die eigenen Fehler zu analysieren, schafft sich überhaupt erst die Grundlage für einen professionellen Tradingansatz.

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Happy Trading und Investment!

Tim und dein TradingFreaks Team

Quelle: TradingFreaks

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