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Trading lernen: Widerstand und Unterstützung im Trading handeln (Anleitung)

Die einfache Trading Strategie für Einsteiger, die überraschend profitable Ergebnisse bringt, funktioniert mit Charttechnik in Form von Unterstützung und Widerstand. Hier lernst du, wie du Support and Resistance Zonen findest, einzeichnest und handelst.

Inhaltsverzeichnis:

- Einführung in Widerstände und Unterstützungen

- Was sind Level 1 und Level 2 Zonen?

- Eine einfache Trading Strategie

- Das beste Finanzprodukt für diesen Handelsansatz

Also lass uns starten mit der Frage:

Kann Trading einfach sein?

Ja und nein. Denn der Aufbau von Fachwissen und das Handeln einer einfachen aber lukrativen Trading Strategie ist simpel.

Schwieriger ist es, sich als Trader immer diszipliniert an die Regeln zu halten. Doch mit klaren Regelwerken für Einstiege und Ausstiege wird die Disziplin einfacher.

Widerstände und Unterstützungen, auch bekannt als "Support and Resistance", sind wichtige Konzepte in der technischen Analyse (Charttechnik), die uns helfen, potenzielle Wendepunkte im DAX sowie , Krypto-, Aktien- oder Forex Markt zu identifizieren.

Mit diesem Wissen kannst du profitabel handeln und die Wahrscheinlichkeit von erfolgreichen Trades deutlich erhöhen. In diesem Video zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du Widerstände und Unterstützungen identifizieren kannst. Wir erklären die verschiedenen Tools und Indikatoren, die du dafür verwenden kannst, und demonstrieren deren praktische Anwendung anhand realer Handelsbeispiele.

Du wirst lernen, wie du Trends erkennst, wichtige Preisniveaus identifizierst und diese effektiv für deine Handelsentscheidungen nutzt.

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Einführung in Widerstände und Unterstützungen

Bevor wir tiefer in das Thema einsteigen, ist es wichtig, zu verstehen, was genau Widerstände und Unterstützungen sind.

Widerstände sind Preisniveaus, bei denen der Markt Schwierigkeiten hat, weiter zu steigen, während Unterstützungen Preisniveaus sind, bei denen der Markt Schwierigkeiten hat, weiter zu fallen. Diese Preisniveaus können auf verschiedenen Zeitebenen auftreten und geben uns wichtige Hinweise auf das Verhalten der Marktteilnehmer.

Wir nutzen diese historischen Wendepunkte, um zu antizipieren, wo der Kurs in der Zukunft wieder drehen könnte.

Im Falle von Widerstand und Unterstützung zeichnen wir also horizontale Linien (ohne Steigung) in den Chart, wenn wir mindestens zwei markante Hochpunkte oder Tiefpunkte verbinden wollen.

Anhand des Chartbildes sehen wir, wo der Kurs in der Vergangenheit mehrwöchige Trendwenden eingeleitet hat. Diese Tiefpunkte bzw. Hochpunkte dienen uns als potenzielle, erneute Wendemarken in der Zukunft.

Wenn der Kurs nun wieder an eine Unterstützung kommt, können wir eine Trading Strategie nutzen, die dort "long" gehandelt wird, also auf wieder steigende Kurse setzt. Im umgekehrten Fall können wir an einem starken Widerstand "short" handeln, weil wir von fallenden Kursen an diesem Level ausgehen.

Das kann man übrigens in sämtlichen Zeiteinheiten handeln, ich würde allerdings immer darauf achten, dass diese markanten Zonen nur in H4, D1oder W1 Chart gesucht werden. Das liegt daran, dass die höheren Zeiteinheiten bessere Signale liefern und mehr Marktteilnehmer darauf achten. Dennoch kann ich als kurzfristiger Scalptrader auch an dieser im D1 Chart sichtbaren Zone meine Trades machen.

Was sind Level 1 und Level 2 Zonen?

Im Video sprechen wir noch von Horizontalen des Typs "Level 1" und "Level 2".

Das ist keine offizielle Begrifflichkeit, sondern eine Erfindung von mir. Konkret geht es dabei um Wertigkeiten eines Widerstands und einer Unterstützung. Eine dieser horizontalen Linien und Zonen kann werthaltiger sein, als eine andere.

Es geht hierbei NICHT um die Level 1 oder Level 2 Volumendaten im Aktienhandel (Markttiefe).

Als Level 1 Zone bezeichne ich Zonen, die im Chart lokale Hoch- oder Tiefpunkte markieren. Das können Jahres-, oder Allzeithochs sein, die nicht "mitten im Chart" zu finden sind, sondern eben ganz oben bzw. ganz unten im Bild.

Als Level 2 Zonen bezeichne ich Zonen, die durchaus in der Mitte des Charts durch viele Auflagepunkte auffallen und mal Unterstützung und mal Widerstand waren. Mehr dazu im Video.

Trading Strategie mit Widerstand und Unterstützung

Im Video zeige ich dir detailliert, wie du einen Trade an diesen Zonen planst.

Generell geht es darum, ein systematisiertes Handelssystem aufzubauen, wonach du einen immer gleich ablaufenden Trading Plan hast. Du weißt also von Anfang an, wonach du suchen musst und wann du (nicht) handeln darfst.

In diesem Fall gehst du so vor, dass du dir dein Regelwerk aufschreibst. Du kannst dabei folgende Fragen beantworten:

  • Welche Trading Stil passt zu dir? (Scalping, Daytrading, Swingtrading)
  • Welche Märkte willst du handeln? (Aktien, Forex, DAX, Dow, Krypto, Rohstoffe,...)
  • Welches Einstiegssignal muss vorliegen?
  • Welches Ausstiegssignal muss vorliegen?

So kannst du dir für jede Strategie eine klare Checkliste anfertigen und kommst deinem Trading System sehr nahe.

Bei der Strategie mit Widerstand und Unterstützung kannst du zum Beispiel jedes Wochenende diverse Assets durchgehen. Das können Währungen sein, einzelne Aktien, Indizes, u.s.w.

Dann setzt du dir einen Alarm in Tradingview oder der Brokersoftware, zB 20-50 Pips oder Punkte vor das Level. Sobald der Kurs dorthin kommt, wirst du benachrichtigt und kannst den Trade planen.

Den Trade planen bedeutet, du überlegst dir im Einklang mit deinem Trading Stil sinnvolle Stop Loss und Take Profit Level. Ebenso kannst du dann die Positionsgröße für deinen Trade planen.

Als letztes triffst du die Entscheidung, ob eine Limit- oder eine Market-Order genutzt wird und dann heißt es abwarten, was der Markt daraus macht.

Wie erwähnt wird im Video alles detailliert erklärt.

Welches Finanzprodukt passt zum Handel von Widerständen und Unterstützungen?

Ich empfehle dafür ganz klar CFDs bei einem sauberen Broker.

CFDs (Contracts for Difference) sind derivative Finanzinstrumente, die es Tradern ermöglichen, auf Preisbewegungen von verschiedenen Anlageklassen wie Aktien, Indizes, Rohstoffen, Währungen und Kryptowährungen zu spekulieren, ohne dabei den zugrunde liegenden Vermögenswert zu besitzen. Im Wesentlichen spiegelt ein CFD den Preis des Basiswerts wider und ermöglicht es Tradern, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu spekulieren.

Für Trading-Einsteiger bieten CFDs einige Vorteile, die sie zu attraktiven Instrumenten machen:

  1. Hebelwirkung: CFDs ermöglichen es Tradern, mit einem geringen Kapitaleinsatz größere Handelspositionen einzunehmen. Durch den Einsatz von Hebeln können Trader potenziell höhere Gewinne erzielen, da sie nur einen Bruchteil des Gesamtwerts der Position als Sicherheitsleistung hinterlegen müssen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Einsatz von Hebeln auch das Verlustrisiko erhöht.
  2. Vielfältige Handelsmöglichkeiten: Mit CFDs können Trader auf verschiedene Märkte zugreifen, einschließlich Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen. Dies eröffnet eine breite Palette von Handelsmöglichkeiten und ermöglicht es Tradern, ihre Strategien auf verschiedene Vermögenswerte anzuwenden.
  3. Kurzfristiges Trading: CFDs eignen sich gut für kurzfristige Trading-Strategien aufgrund ihrer Liquidität und der Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu spekulieren. Trader können von schnellen Preisbewegungen profitieren, unabhängig davon, ob der Markt im Aufwärts- oder Abwärtstrend ist.
  4. Flexibilität und Diversifikation: Mit CFDs können Trader sowohl Long- als auch Short-Positionen eingehen. Das bedeutet, dass sie sowohl von steigenden als auch von fallenden Märkten profitieren können. Dies bietet eine größere Flexibilität bei der Anpassung an verschiedene Marktbedingungen und ermöglicht eine bessere Diversifikation des Portfolios.
  5. Einfacher Marktzugang: CFDs ermöglichen es Tradern, auf internationale Märkte zuzugreifen, ohne die Notwendigkeit, Konten bei verschiedenen Brokern oder Börsen zu eröffnen. Der Handel mit CFDs erfolgt in der Regel über eine einzige Handelsplattform, die den Zugang zu einer breiten Palette von Vermögenswerten und Märkten bietet.

Trotz der Vorteile sollten Trading-Einsteiger beachten, dass CFDs auch mit Risiken verbunden sind. Die Hebelwirkung kann zu schnellen Verlusten führen, wenn der Markt sich gegen den Trader entwickelt. Es ist wichtig, sich über die Risiken bewusst zu sein, eine solide Trading-Strategie zu haben und geeignete Risikomanagement-Techniken anzuwenden, um das Verlustrisiko zu begrenzen.

Eine fundierte Ausbildung und die Nutzung von Demo-Konten können Einsteigern helfen, das Trading mit CFDs zu verstehen und zu üben, bevor sie mit echtem Geld handeln.

Fazit

Die beliebte Frage unter Tradern lautet: "Wo dreht der Kurs?" Wenn du Widerstand und Unterstützung im Chart sauber einzeichnen kannst, hast du schon sehr gute Kenntnisse, um eine profitable Trading Strategie aufzubauen.

Widerstände und Unterstützungen sind einfache aber effektive Mittel, um Trendwenden zu handeln. Das funktioniert in diversen Assets und für alle Trading Stile.

Wenn du darüber hinaus eine konkrete Trading Anleitung haben möchtest, schau dir unbedingt unseren kostenlosen, 11-teiligen Videokurs an. Dort lernst du Schritt für Schritt, wie du deine passende Strategie findest, Risiko beherrschst, Fehler vermeidest und mit konkreten Tipps erfolgreich wirst.

Das Gute ist, dass du direkt einen hochwertigen Broker an die Hand bekommst, der sowohl für Anfänger, als auch fortgeschrittene CFD Trader ideal ist.

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Grüße und bis in Kürze

Tim

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