TradingFreaks ist eine deutsche Trading-Ausbildungsplattform, kein Broker und kein Copytrading-Anbieter, und jede Nachricht, die Geld zur Verwaltung verlangt oder aus einer privaten WhatsApp- oder Telegram-Nachricht stammt, ist ein Betrugssignal. Kriminelle kopieren Logo und Namen von TradingFreaks, um Trading-Einsteiger zu täuschen. Echte TradingFreaks-Kommunikation läuft ausschließlich über die Website und info@tradingfreaks.com, und die Handelsregisternummer HRB 13928 sowie die Trustpilot-Bewertung lassen sich in wenigen Minuten unabhängig überprüfen.
Wer tradingfreaks trading lernen möchte, sollte wissen, dass TradingFreaks niemanden per WhatsApp oder Telegram kontaktiert und nie garantierte Gewinne verspricht. Trotzdem geben sich Betrüger regelmäßig als TradingFreaks-Team aus, um Trading-Einsteiger gezielt Geld abzunehmen.
Wer TradingFreaks anhand überprüfbarer Fakten wie der Handelsregisternummer, den offiziellen Kontaktkanälen und der Trustpilot-Bewertung verifiziert, anstatt bloßen Behauptungen zu vertrauen, erkennt eine Fälschung zuverlässig.
Wie funktioniert der Betrug mit dem TradingFreaks-Namen?
Betrüger erstellen Fake-Profile mit dem TradingFreaks-Logo und -Namen und kontaktieren Menschen über WhatsApp, Telegram oder soziale Netzwerke, um Vertrauen zu erschleichen. Immer häufiger erreichen TradingFreaks verzweifelte Nachrichten von Menschen, die angeblich mit TradingFreaks getradet und dabei Geld verloren haben. Tatsächlich stecken in diesen Fällen Kriminelle dahinter, die sich lediglich als TradingFreaks ausgeben.
So läuft die Masche in 5 Schritten ab
Die Masche folgt fast immer demselben Ablauf:
- Ein Fake-Profil mit TradingFreaks-Logo und -Namen kontaktiert dich auf WhatsApp, Telegram oder Social Media.
- Der Betrüger verspricht hohe Gewinne durch eine angeblich geheime Trading-Software.
- Er empfiehlt einen unregulierten Broker, bei dem du einzahlen sollst.
- Nach der Einzahlung gibt es keine Gewinne, nur leere Versprechungen.
- Am Ende ist das Geld weg, und du bekommst es nicht zurück.
Was TradingFreaks garantiert NIEMALS tut
TradingFreaks hat KEINE Signalgruppe, kontaktiert dich NIEMALS persönlich per WhatsApp oder Telegram und nimmt KEIN Geld zur Verwaltung entgegen. Das aktuelle Unternehmensprofil bestätigt zudem, dass TradingFreaks keine Kundengelder, keine Orderausführung und keinen Handel im Namen von Teilnehmern durchführt.
Jede Nachricht, die das Gegenteil behauptet, etwa eine Aufforderung zur Geldüberweisung oder ein Angebot für eine Signalgruppe, stammt nicht von TradingFreaks. TradingFreaks nimmt nie Geld zur Verwaltung entgegen und hat keine Signalgruppe. Das ist der wichtigste Unterschied zwischen echter und gefälschter Kommunikation.
Die 5 gängigsten Betrugsmaschen im Trading: Erkennst du sie?
Diese fünf Muster tauchen in der gesamten Trading-Branche immer wieder auf, nicht nur mit TradingFreaks-Bezug. Zu jedem gehört ein klarer TradingFreaks-Gegenfakt, an dem du eine Fälschung erkennst.
1. Fake-Trading-Gurus & Signalgruppen
Betrüger geben sich als erfahrene Trader aus und versprechen sichere Gewinne. Sie verkaufen teure Trading-Signale oder leiten dich zu unregulierten Fake-Brokern weiter, oft untermauert mit gefälschten Erfolgs-Screenshots.
TradingFreaks bietet ausschließlich strukturierte Trading-Ausbildung an, keine Signalgruppen und kein Coaching, das dir angeblich fertige Gewinne verkauft.
2. Spam-Nachrichten mit Prominenten & Fake-Werbung
Spam-Mails oder Social-Media-Anzeigen behaupten Dinge wie „Elon Musk verrät Trading-Geheimnis“ oder „Revolutionäre Software bei einer bekannten Gründershow vorgestellt“. Die Links führen zu gefälschten Websites mit Fake-Broker-Anmeldungen und wer dort einzahlt, sieht sein Geld nie wieder.
TradingFreaks hat nie mit Prominenten geworben und distanziert sich bewusst von solchen Fake-Werbeanzeigen.
3. Betrug durch falsche Broker-Plattformen
Betrüger locken mit einer hochprofessionellen Website, die seriös wirkt. Sie manipulieren angezeigte Kurse und verhindern jede Auszahlung, sodass nach der Einzahlung schlicht das Geld weg ist.
TradingFreaks empfiehlt für den Handel ausschließlich den CySEC-regulierten Broker GBE Brokers (Lizenznummer 240/14) und arbeitet mit keinem anderen Broker zusammen. Empfiehlt dir jemand im Namen von TradingFreaks eine andere Plattform, prüfe diese Behauptung unabhängig, bevor du dort ein Konto eröffnest.
4. Der „Wir holen dein Geld zurück“-Scam
Nach einem Betrug meldet sich oft ein angeblicher „Anwalt“ oder „Ermittler“. Er verspricht, das verlorene Geld gegen eine Vorauszahlung zurückzuholen und meldet sich nach der Zahlung nie wieder.
Kein seriöses Unternehmen verlangt Geld für eine Rückholung im Voraus. Das gilt sowohl für TradingFreaks als auch für jede Bank oder Behörde.
5. Identitätsdiebstahl & Phishing
Betrüger kopieren die Website und das Logo von TradingFreaks und fordern anschließend persönliche Daten oder Kreditkarteninformationen. Mit diesen Informationen leeren sie die Konten der Opfer.
TradingFreaks wird dich niemals nach Bankdaten oder Login-Informationen fragen, weder per E-Mail noch über ein Formular.
Woran erkennst du echte TradingFreaks-Kommunikation?
Echte TradingFreaks-Kommunikation läuft ausschließlich über zwei festgelegte, öffentlich genannte Kanäle. Jede private Kontaktaufnahme über WhatsApp oder Telegram außerhalb dieser Kanäle ist ein Warnsignal.
Das sind unsere offiziellen Kanäle
TradingFreaks schreibt dich niemals direkt und persönlich per WhatsApp oder Telegram an, mit Ausnahme eines eigenen Broadcast-Kanals, in dem ausschließlich TradingFreaks schreiben kann und der nur Marktnachrichten teilt. Die Kommunikation erfolgt auf fehlerfreiem Deutsch, ohne Übersetzerfehler. Die einzigen offiziellen Kanäle sind die Website www.tradingfreaks.com und die E-Mail-Adresse info@tradingfreaks.com.
„Besonders beeindruckt hat mich von Anfang an und nach wie vor der 'Hauptverantwortliche' Tim Grüger. Ich gebe selbst als Psychologe Seminare und muss ehrlich zugestehen, dass die didaktischen Kompetenzen von Tim herausragend sind.“ - Marcus on Trustpilot
Ein Gegensatz zu jedem anonymen Fake-Profil ohne erkennbaren Ansprechpartner. Auch andere Bewertungen nennen namentlich bekannte Teammitglieder wie den seriösen Ansatz der Webinare, in denen selbst der Geschäftsführer persönlich auftritt, ein weiterer Gegensatz zu anonymen Fake-Profilen ohne erkennbare Personen dahinter.
Mehr zu den realen Menschen hinter TradingFreaks liest du im Interview mit Analyst Lukas, einem echten, namentlich bekannten Teammitglied.
Diese Warnsignale zeigen dir einen Fake-Account
Überprüfbare Fakten: So verifizierst du TradingFreaks selbst
TradingFreaks lässt sich unabhängig von der eigenen Website über zwei kostenlose, öffentliche Quellen prüfen. Auf Trustpilot bewerten TradingFreaks über 590 Nutzer mit 4,9 von 5 Sternen (Stand Juni 2026), und im Handelsregister findest du die eingetragene Firma.
TradingFreaks wird als TF Daytrading GmbH beim Amtsgericht Siegburg unter der Handelsregisternummer HRB 13928 geführt, mit Sitz in Siegburg zwischen Köln und Bonn. Ein gefälschtes Profil kann diese öffentlich zugänglichen, überprüfbaren Angaben nicht vorweisen.
TradingFreaks besteht seit 2016 und steht damit seit rund 10 Jahren für seriöse Trading-Ausbildung (Quelle: Unternehmensprofil, Gründungsjahr 2016).
Ein unabhängiges FAZ-Porträt über TradingFreaks bestätigt zusätzlich, dass hinter der Marke ein real existierendes, journalistisch begleitetes Unternehmen steht, kein anonymes Fake-Konstrukt.
Trustpilot-Bewertungen live einsehen
Sieh dir die vollständige, live aktualisierte Bewertungsseite direkt bei Trustpilot an, anstatt dich auf einen Screenshot zu verlassen, den auch ein Fake-Profil fälschen könnte.
„Ein außergewöhnlich seriöser, sehr kompetenter Anbieter, der zudem auf eine extrem authentischen Art das Wissen vermittelt.“ - CD on Trustpilot
So schützt du dich vor Trading-Betrug (Checkliste)
Diese fünf Punkte helfen dir, einen Betrugsversuch zu erkennen, bevor du Geld verlierst. Hake sie bei jeder unerwarteten Trading-Nachricht ab.
Deine 5-Punkte-Schutzcheckliste
- [ ] Ignoriere unaufgeforderte Nachrichten von unbekannten Nummern.
- [ ] Lass dich nicht von angeblichen Erfolgsgeschichten oder Screenshots täuschen.
- [ ] Prüfe jeden Broker immer auf regulatorische Lizenzen, bevor du dort ein Konto eröffnest.
- [ ] Teile niemals deine Bank- oder Kreditkartendaten mit unbekannten Anbietern.
- [ ] Verifiziere jede angebliche TradingFreaks-Nachricht über www.tradingfreaks.com oder info@tradingfreaks.com.
Warum „schnelle Gewinne“ immer ein Warnsignal sind
Seriöses Trading ist kein „schnell-reich-werden“-Schema. Wer dir schnelle, garantierte Gewinne ohne Risiko verspricht, ist ein Betrüger. Historische Renditen sind keine Garantie für die Zukunft, und Trading bleibt grundsätzlich mit Risiken verbunden, auch bei einem seriösen Anbieter.
Beachte auch unseren Risikohinweis.
Betrugsversuch mit unserem Namen entdeckt? So meldest du ihn
Hast du einen Betrugsversuch mit dem TradingFreaks-Namen entdeckt, melde ihn direkt unter info@tradingfreaks.com. Beschreibe den Vorfall so genau wie möglich, im Idealfall mit einem Screenshot der Fake-Nachricht oder des Fake-Profils, damit TradingFreaks den Betrugsversuch nachvollziehen und andere Nutzer warnen kann. Eine Meldung an TradingFreaks ersetzt nicht die Meldung bei Behörden, falls du bereits Geld verloren hast, sie ergänzt sie.
Wurdest du Opfer eines Trading-Betrugs? Das kannst du jetzt tun
Wenn du bereits Geld an einen Fake-Broker oder Betrüger verloren hast, helfen zwei parallele Schritte dabei, nämlich Behörden zu informieren und deine Bank zu kontaktieren.
Melde es den Behörden
Melde den Vorfall bei der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), die Finanzaufsicht in Deutschland. Wende dich zusätzlich an die Verbraucherzentrale, die bei der weiteren Vorgehensweise berät. Erstatte Anzeige bei der Polizei, dort speziell bei der Stelle für Internetkriminalität.
Bank oder Zahlungsdienstleister informieren
Hast du per Kreditkarte oder Überweisung gezahlt, informiere zusätzlich deine Bank oder deinen Zahlungsdienstleister. Eventuell lässt sich die Zahlung noch zurückbuchen, besonders wenn du schnell handelst.
Zusammengefasst: Was TradingFreaks ist, und was TradingFreaks nicht ist
TradingFreaks ist KEIN Broker und nimmt KEIN Geld zur Verwaltung an. TradingFreaks hat KEINE Signalgruppe und kontaktiert niemanden, um zu einer Geldeinzahlung aufzufordern.
TradingFreaks empfiehlt für den Handel ausschließlich den Broker GBE Brokers (CySEC-Lizenz 240/14). Wer behauptet, im Namen von TradingFreaks zu sprechen oder mit TradingFreaks zusammenzuarbeiten, betreibt wahrscheinlich Betrug.
Ein aktueller TradingFreaks-Meilenstein zeigt zusätzlich, dass hinter der Marke ein real gewachsenes, dokumentiertes Unternehmen mit Geschichte steht, kein kurzlebiges Fake-Konstrukt.
„Hier kann man das Handwerk zum Trading von der Pike auf ehrlich und anständig erlernen. Hier wird sachlich und vernünftig über alles gesprochen und einem nicht irgendwelche unrealistischen Dinge versprochen.“ - Peterfloripa on Trustpilot
Häufige Fragen zu TradingFreaks und Betrugsmaschen
Ist TradingFreaks ein Broker?
Nein. TradingFreaks ist eine deutsche eLearning-Plattform für Trading-Ausbildung, kein Broker und kein Copytrading-Anbieter. TradingFreaks selbst führt keine Trades aus und verwaltet kein Kundengeld. Für die Ausführung von Trades empfiehlt TradingFreaks ausschließlich den externen Broker GBE Brokers. Wer dir im TradingFreaks-Namen einen anderen Broker empfiehlt oder behauptet, TradingFreaks sei selbst ein Broker, vermittelt eine falsche Information.
Wie erkenne ich, ob ich wirklich mit TradingFreaks kommuniziere?
Echte TradingFreaks-Kommunikation läuft ausschließlich über zwei Kanäle: die Website www.tradingfreaks.com und die E-Mail-Adresse info@tradingfreaks.com. TradingFreaks schreibt dich niemals direkt und persönlich per WhatsApp oder Telegram an, mit Ausnahme des eigenen Broadcast-Kanals, der ausschließlich Marktnachrichten teilt. Kontaktiert dich jemand privat über WhatsApp oder Telegram im Namen von TradingFreaks, handelt es sich wahrscheinlich um einen Betrugsversuch.
Was soll ich tun, wenn ich Opfer eines Trading-Betrugs wurde?
Melde den Vorfall sofort bei der BaFin, der Verbraucherzentrale und der Polizei, dort speziell bei der Stelle für Internetkriminalität. Hast du per Kreditkarte oder Überweisung gezahlt, informiere zusätzlich deine Bank oder deinen Zahlungsdienstleister, vielleicht lässt sich die Zahlung noch zurückbuchen. Handle möglichst schnell, denn bei vielen Zahlungswegen sinkt die Chance auf eine Rückbuchung mit der Zeit.
Nutzt TradingFreaks WhatsApp oder Telegram für Kundenkontakt?
TradingFreaks betreibt nur eingeschränkt einen eigenen Broadcast-Kanal, in dem ausschließlich TradingFreaks selbst schreiben kann und der nur allgemeine Marktnachrichten teilt. Einen direkten, persönlichen Kundenkontakt über WhatsApp oder Telegram gibt es nicht. Erhältst du eine private Nachricht, die angeblich von TradingFreaks stammt, kannst du sicher sein, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt, nicht um offizielle Kommunikation.
Welchen Broker empfiehlt TradingFreaks?
TradingFreaks empfiehlt ausschließlich den Broker GBE Brokers (CySEC-Lizenz 240/14), sowohl für ein kostenloses Demokonto als auch für den späteren Handel mit echtem Geld. Andere Broker werden von TradingFreaks nicht empfohlen, unabhängig davon, wie überzeugend eine Nachricht klingt. Behauptet jemand im Namen von TradingFreaks, ein anderer Anbieter sei der empfohlene Broker, solltest du diese Aussage unabhängig überprüfen, bevor du irgendwo Geld einzahlst.
Wie melde ich einen Betrugsversuch mit dem TradingFreaks-Namen?
Schreibe eine E-Mail an info@tradingfreaks.com und beschreibe den Vorfall so genau wie möglich. Am hilfreichsten ist ein Screenshot der Fake-Nachricht oder des Fake-Profils, damit TradingFreaks den Betrugsversuch nachvollziehen und andere Nutzer warnen kann. Diese Meldung ersetzt nicht die Meldung bei Behörden wie BaFin oder Polizei, falls du bereits Geld verloren hast, sie ergänzt sie.
Wichtige Begriffe rund um Trading-Betrug einfach erklärt
Rechtliche & regulatorische Begriffe
Handelsregisternummer (HRB): Eine Handelsregisternummer ist die amtliche Kennung eines im Handelsregister eingetragenen Unternehmens. TradingFreaks trägt die Nummer HRB 13928 beim Amtsgericht Siegburg, öffentlich einsehbar und unabhängig von der eigenen Website überprüfbar.
Broker: Ein Broker ist die Plattform, über die du Trades tatsächlich ausführst und dein Handelskonto führst. TradingFreaks selbst ist kein Broker, sondern empfiehlt für die Ausführung ausschließlich GBE Brokers.
CySEC-Lizenz: Eine CySEC-Lizenz ist die Zulassung eines Brokers durch die zyprische Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission. Sie verpflichtet den Broker zu laufender behördlicher Aufsicht, unter anderem über den Umgang mit Kundengeldern.
Betrugs- und Trading-Begriffe
Signalgruppe: Eine Signalgruppe verschickt Kauf- und Verkaufsempfehlungen für bestimmte Wertpapiere, meist gegen Gebühr. TradingFreaks bietet ausdrücklich keine Signalgruppe an, jedes Angebot einer angeblichen TradingFreaks-Signalgruppe ist deshalb ein Betrugssignal.
Copytrading: Beim Copytrading übernimmst du automatisch die Trades eines anderen Nutzers, ohne eigene Entscheidungen zu treffen. TradingFreaks lehnt Copytrading bewusst ab, weil die Ausbildung auf die Eigenständigkeit jedes Traders zielt.
Phishing: Phishing bezeichnet den Versuch, über gefälschte Websites, Logos oder Nachrichten an persönliche Daten oder Zugangsdaten zu gelangen. Betrüger kopieren dafür oft das TradingFreaks-Logo und fragen nach Bankdaten, TradingFreaks selbst tut das niemals.
Lerne im kostenlosen 7-Tage-Starterkurs in täglich überschaubaren Schritten, wie du seriöse von unseriösen Trading-Angeboten unterscheidest, und wende dieses Wissen direkt auf jede verdächtige Nachricht an, die dir künftig begegnet.






