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Mit diesem einfachen Chart-Trick triffst du bessere Trading-Entscheidungen

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Mit diesem einfachen Chart-Trick triffst du bessere Trading-Entscheidungen

Mit diesem einfachen Chart-Trick triffst du bessere Trading-Entscheidungen

Warum professionelle Trader niemals nur auf einen Chart schauen

Viele Trading-Anfänger stellen sich früher oder später dieselbe Frage:

Welche Zeiteinheit ist eigentlich die richtige zum Traden?

Solltest du im 1-Minuten-Chart handeln? Im 5-Minuten-Chart? Oder lieber gleich im Stunden- oder Tageschart?

Die ehrliche Antwort lautet: Es gibt nicht die eine perfekte Zeiteinheit.

Viel wichtiger ist, dass du verstehst, wie verschiedene Zeitebenen zusammenarbeiten. Genau das macht häufig den Unterschied zwischen impulsiven Entscheidungen und strukturiertem Trading aus.

In unserem aktuellen YouTube-Video zeigt Tim, warum professionelle Trader immer mehrere Zeiteinheiten kombinieren und wie dir das dabei hilft, bessere Ein- und Ausstiege zu finden.

🎥 Das vollständige Video findest du direkt hier.

Die richtige Zeiteinheit hängt von deinem Trading-Stil ab

Bevor du einen Chart öffnest, solltest du wissen, welcher Trading-Stil überhaupt zu dir passt.

Grundsätzlich unterscheidet man drei Bereiche:

  • Scalping: Trades dauern wenige Sekunden bis Minuten.
  • Daytrading: Positionen werden meist innerhalb eines Handelstages geschlossen.
  • Swing Trading: Trades laufen mehrere Tage oder sogar Wochen.

Gerade Einsteiger wissen oft noch nicht, welcher Stil am besten zur eigenen Persönlichkeit passt. Deshalb kann es sinnvoll sein, verschiedene Ansätze zunächst auf einem Demokonto auszuprobieren.

Erst mit der Zeit merkst du, bei welchem Trading-Stil du ruhig bleibst und deine Regeln konsequent umsetzen kannst.

Der größte Fehler vieler Anfänger

Ein Fehler begegnet uns immer wieder.

Viele Trader verbringen nahezu ihre gesamte Zeit im 1- oder 5-Minuten-Chart. Jede einzelne Kerze wirkt dort riesig und jede stärkere Bewegung fühlt sich sofort nach einem Trendwechsel oder sogar einem Börsencrash an.

Das Problem dabei:

Je weiter du in eine kleine Zeiteinheit hineinzoomst, desto leichter verlierst du den Blick für das große Ganze.

Was im Minutenchart dramatisch aussieht, ist im Stundenchart oft nur eine ganz normale Kursbewegung.

Dadurch entstehen häufig:

  • unnötige Emotionen,
  • vorschnelle Einstiege,
  • überhastete Verkäufe,
  • und Fehlentscheidungen.

Mehr Perspektive durch höhere Zeiteinheiten 📈

Professionelle Trader wechseln deshalb regelmäßig zwischen verschiedenen Zeitebenen.

Auch wenn der eigentliche Einstieg beispielsweise im 1-Minuten-Chart erfolgt, lohnt sich vorher immer ein Blick in den Stunden- oder 4-Stunden-Chart.

Warum?

Weil du dadurch sofort erkennst,

  • in welchem größeren Trend sich der Markt befindet,
  • welche Bewegungen wirklich relevant sind,
  • und wo wichtige Unterstützungen oder Widerstände liegen.

Dieser Perspektivwechsel sorgt nicht nur für bessere Analysen, sondern hilft auch dabei, deutlich ruhiger zu handeln.

Das Big Picture verhindert emotionale Entscheidungen

Viele Fehlentscheidungen entstehen nicht wegen einer schlechten Strategie.

Sie entstehen, weil Trader kurzfristige Bewegungen überbewerten.

Wer ausschließlich auf den Minutenchart schaut, interpretiert häufig viel zu viel in jede einzelne Kerze hinein.

Ein Blick auf die höheren Zeiteinheiten zeigt dagegen oft:

👉 Der Markt bewegt sich völlig normal.

Dieses sogenannte Big Picture hilft dir dabei, emotionale Reaktionen zu vermeiden und Entscheidungen auf Basis deines Regelwerks zu treffen – statt aus Angst oder Euphorie.

Gerade im Daytrading ist dieser Perspektivwechsel enorm wertvoll.

Wichtige Liquiditätszonen erkennst du oft erst im höheren Chart

Ein weiterer Vorteil größerer Zeiteinheiten:

Viele interessante Kursbereiche sind im Minutenchart kaum sichtbar.

Dazu gehören unter anderem:

  • wichtige Unterstützungen,
  • Widerstände,
  • frühere Wendepunkte,
  • und Liquiditätszonen.

Genau dort entstehen häufig besonders interessante Trading-Chancen.

Wer diese Bereiche bereits vor dem Einstieg kennt, kann seinen Trade deutlich besser planen.

Das betrifft sowohl den Einstieg als auch den späteren Ausstieg.

Ein- und Ausstieg gehören immer zusammen

Viele Anfänger konzentrieren sich ausschließlich auf den Einstieg.

Dabei beginnt professionelles Trading bereits vorher.

Vor jeder Position solltest du wissen:

  • Wo steigst du ein?
  • Wo liegt dein Stop-Loss?
  • Wo möchtest du Gewinne mitnehmen?

Gerade das Kursziel lässt sich häufig wesentlich besser bestimmen, wenn du zusätzlich größere Zeiteinheiten betrachtest.

Dort werden frühere Hochs, Tiefs oder Wendebereiche sichtbar, die im kleinen Chart oft vollständig verschwinden.

Zwei Charts gleichzeitig nutzen 💻

Ein einfacher Trick aus dem professionellen Trading besteht darin, mehrere Zeiteinheiten gleichzeitig geöffnet zu haben.

Viele Trading-Plattformen ermöglichen eine geteilte Ansicht.

Eine sinnvolle Kombination könnte beispielsweise sein:

  • links der 4-Stunden-Chart,
  • rechts der 1-Minuten-Chart.

So kannst du deine kurzfristigen Einstiege planen, ohne den übergeordneten Markt aus den Augen zu verlieren.

Du erkennst sofort, ob sich der aktuelle Kurs in einer wichtigen Zone befindet und kannst deine Entscheidungen wesentlich strukturierter treffen.

Fazit: Erfolgreiche Trader sehen mehr als nur den Minutenchart ✅

Wer ausschließlich auf kleine Zeiteinheiten schaut, verliert schnell den Überblick und lässt sich von kurzfristigen Kursbewegungen beeinflussen.

Professionelle Trader arbeiten deshalb fast immer mit mehreren Zeiteinheiten gleichzeitig.

Sie nutzen kleinere Charts für den Einstieg und größere Zeiteinheiten, um Trends, Liquiditätszonen sowie realistische Kursziele zu erkennen.

So entstehen strukturierte Entscheidungen statt spontaner Reaktionen.

👉 Wenn du lernen möchtest, wie professionelle Trader Märkte analysieren, Ein- und Ausstiege systematisch planen und mit klaren Regelwerken handeln, dann sichere dir jetzt einen Platz in unserem kostenlosen Webinar.

Dort zeigt dir Tim Schritt für Schritt, wie wir bei TradingFreaks unsere Trades vorbereiten und warum das sogenannte Big Picture ein fester Bestandteil unseres Tradings ist.

Alternativ kannst du auch direkt ein unverbindliches Erstgespräch mit unserem Team vereinbaren und gemeinsam herausfinden, welcher Ausbildungsweg am besten zu deinen Zielen passt.

Happy Trading und Investment!

Tim und dein TradingFreaks Team

Quelle: TradingFreaks

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