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Erfolgreich traden lernen: Die 6-Stufen-Methode, die wir seit Jahren vermitteln

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Erfolgreich traden lernen: Die 6-Stufen-Methode, die wir seit Jahren vermitteln

Erfolgreich traden lernen: Die 6-Stufen-Methode, die wir seit Jahren vermitteln

Warum 90 % der Trader nie erfolgreich werden – und wie du es besser machst

Viele Trading-Einsteiger verbringen Monate oder sogar Jahre damit, Videos zu schauen, Bücher zu lesen und neue Strategien zu sammeln. Trotzdem bleiben die Ergebnisse aus.

Das Problem ist häufig nicht mangelndes Wissen. Das Problem ist, dass ein klarer Umsetzungsplan fehlt.

Genau deshalb haben wir bei TradingFreaks über viele Jahre eine einfache Struktur entwickelt, die unseren Mitgliedern dabei hilft, systematisch vom Anfänger zum eigenständigen Trader zu werden. Wir nennen diesen Weg die TF-Methode.

In diesem Beitrag zeige ich dir die sechs entscheidenden Schritte, die unserer Erfahrung nach nahezu jeder profitable Trader durchlaufen muss.

Übrigens: Dieser Artikel basiert auf einem Vortrag aus einem unserer Community-Events. Das zugehörige Video findest du ebenfalls bei uns auf YouTube!

Der größte Fehler vieler Trader

Die meisten Menschen beginnen ihre Trading-Reise am falschen Ende.

Sie eröffnen ein Konto, zahlen Geld ein und beginnen direkt mit dem Handel. Erst wenn die ersten Verluste auftreten, beschäftigen sie sich mit Strategien, Risikomanagement oder Backtesting.

Genau diese Reihenfolge sorgt häufig für Frust und unnötige Verluste.

Erfolgreiches Trading entsteht nicht durch Zufall. Es ist das Ergebnis eines strukturierten Prozesses.

Schauen wir uns diesen Prozess Schritt für Schritt an.

Schritt 1: Fachwissen aufbauen

Der erste Schritt ist selbstverständlich der Aufbau von Wissen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Grundlagen der Finanzmärkte
  • Risikomanagement
  • Chartanalyse
  • Handelspsychologie
  • Orderarten
  • Marktmechanik

Viele Trader unterschätzen diesen Punkt. Sie suchen nach der perfekten Strategie, obwohl wichtige Grundlagen noch fehlen.

Wer langfristig erfolgreich werden möchte, braucht zunächst ein solides Fundament.

Schritt 2: Einen Trading-Stil und eine Strategie auswählen

Der nächste Schritt ist eine klare Entscheidung.

Nicht für die nächsten 20 Jahre. Aber zumindest für die nächsten Monate.

Du solltest festlegen:

  • Welchen Trading-Stil du handeln möchtest
  • Welche Märkte du handeln möchtest
  • Nach welchen Regeln du handeln möchtest

Beispiele:

  • Forex Daytrading
  • DAX Trading
  • Aktien Breakouts
  • News Trading
  • Swing Trading

Viele Trader scheitern daran, weil sie jede Woche etwas Neues ausprobieren.

Eine Woche Forex.

Die nächste Woche Aktien.

Danach Kryptowährungen.

Anschließend wieder Indizes.

So entsteht keine Routine und keine belastbare Statistik.

Das Regelwerk schriftlich festhalten

Ein wichtiger Bestandteil dieses Schrittes wird häufig übersehen:

Schreibe dein Regelwerk auf.

Nicht nur im Kopf.

Nicht nur als Screenshot.

Nicht nur in einer Präsentation.

Schriftlich.

Folgende Fragen sollten eindeutig beantwortet werden:

  • Wann steige ich ein?
  • Wann steige ich aus?
  • Wo liegt mein Stop Loss?
  • Wie groß ist mein Risiko?
  • Wann darf ich keinen Trade eingehen?

Je klarer dein Regelwerk formuliert ist, desto einfacher wird später die Umsetzung.

Schritt 3: Den passenden Broker auswählen

Erst jetzt solltest du dich mit dem Broker beschäftigen.

Leider erleben wir seit Jahren, dass gerade Anfänger auf unseriöse Anbieter hereinfallen.

Dabei sollte ein Broker vor allem folgende Kriterien erfüllen:

  • Seriöse Regulierung
  • Stabile Handelsplattform
  • Faire Handelskosten
  • Schneller Support
  • Transparente Ein- und Auszahlungen

Besonders vorsichtig solltest du werden, wenn ein Broker aktiv Handelsideen empfiehlt oder dich ständig zu größeren Einzahlungen bewegen möchte.

Ein Broker sollte lediglich die Infrastruktur bereitstellen – nicht deine Trading-Entscheidungen treffen.

Deshalb empfehlen wir unseren Mitgliedern, Broker sorgfältig zu prüfen und zunächst mit einem Demokonto oder kleinen Echtgeldkonto Erfahrungen zu sammeln.

Schritt 4: Backtesting durchführen

Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit.

Beim Backtesting überprüfst du deine Strategie anhand historischer Marktdaten.

Dabei handelst du exakt nach den Regeln, die du zuvor definiert hast.

Das Ziel:

Du möchtest herausfinden, ob deine Strategie überhaupt einen statistischen Vorteil besitzt.

Wichtig dabei:

  • Halte dich strikt an dein Regelwerk.
  • Verändere die Regeln während des Tests nicht.
  • Berücksichtige Handelskosten.
  • Dokumentiere deine Ergebnisse.

Gerade der Kostenfaktor wird häufig unterschätzt.

Spreads, Kommissionen und Gebühren können insbesondere beim Scalping und Daytrading einen erheblichen Einfluss auf das Endergebnis haben.

Wie viele Trades sollte man testen?

Diese Frage hören wir regelmäßig.

Unsere Empfehlung:

Mindestens 100 Trades.

Noch besser:

  • 300 Trades
  • 500 Trades
  • oder sogar vierstellige Stichproben

Je größer die Datenbasis, desto belastbarer werden deine Ergebnisse.

Außerdem entdeckst du oft Optimierungsmöglichkeiten, die dir vorher gar nicht aufgefallen wären.

Schritt 5: Der Wechsel ins Live-Trading

Wenn die Ergebnisse überzeugen, folgt der nächste Schritt.

Der Übergang in die Praxis.

Viele Trader profitieren davon, zunächst eine kurze Demo-Phase einzulegen.

So lernst du:

  • Orderaufgabe
  • Positionsverwaltung
  • Plattformbedienung
  • Fehlervermeidung

Anschließend kannst du mit kleinen Echtgeldpositionen starten.

Der Fokus sollte dabei nicht auf Gewinnen liegen.

Dein Ziel ist zunächst die saubere Umsetzung deines Regelwerks.

Schritt 6: Skalierung

Erst wenn die Umsetzung über einen längeren Zeitraum funktioniert, solltest du über Wachstum nachdenken.

Skalierung kann verschiedene Formen annehmen:

  • Höhere Positionsgrößen
  • Mehr Handelskapital
  • Zusätzliche Strategien
  • Prop Trading
  • Optimierung steuerlicher Strukturen

Viele Trader wollen diesen Schritt als Erstes gehen.

Erfolgreiche Trader erreichen ihn hingegen erst ganz am Ende.

Akzeptiere Verluste als Teil des Prozesses

Ein wichtiger Punkt wird häufig vergessen:

Auch eine gute Strategie produziert Verlusttrades.

Und manchmal sogar mehrere hintereinander.

Das bedeutet nicht automatisch, dass die Strategie schlecht ist.

Entscheidend ist, ob du dich an dein Regelwerk gehalten hast.

Genau deshalb sind Backtesting, Dokumentation und ein Trading-Journal so wertvoll. Sie helfen dir dabei, zwischen normalen Verlusten und echten Strategieproblemen zu unterscheiden.

Fazit: Es gibt keine Abkürzung im Trading

Viele suchen nach dem Geheimtipp, der perfekten Strategie oder dem magischen Indikator.

Die Wahrheit ist deutlich unspektakulärer.

Erfolgreiche Trader folgen meist einem klaren Prozess:

  1. Fachwissen aufbauen
  2. Strategie festlegen
  3. Broker auswählen
  4. Backtesting durchführen
  5. Live handeln
  6. Skalieren

Wer diese Reihenfolge einhält, erspart sich viele teure Fehler und erhöht seine Chancen erheblich, langfristig profitabel zu werden.

Wenn du den Weg zum erfolgreichen Trader nicht alleine gehen möchtest, empfehlen wir dir unser kostenloses Webinar. Dort zeigt Tim Grüger, wie professionelle Trader vorgehen, welche Strategien sich in der Praxis bewährt haben und wie du Schritt für Schritt einen strukturierten Handelsansatz entwickeln kannst.

👉 Hier kannst du dich für das kostenlose Webinar anmelden.

Happy Trading!

Tim und dein TradingFreaks Team

Quelle: TradingFreaks

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Erfolgreiches Daytrading ist keine Glückssache, sondern eine Fähigkeit, die man erlernen kann. Bei uns bekommst du das Handwerk von echten Vollzeittradern beigebracht

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