Trading Broker für Aktien und FX Trader

Der beste Trader der Welt wird untergehen, wenn er den falschen Online Broker gewählt hat. Hier lernst du, nach welchen Kriterien du einen Trading Broker auswählen musst und welchen Anbieter wir als Broker für Aktien, DAX, CFD und Fx Trader empfehlen.

Der Forex- und CFD-Handel ist mit Risiken verbunden.

 
Der Forex- und CFD-Handel ist mit Risiken verbunden.

Wir empfehlen dir
den folgenden Trading Broker

GBE Brokers
Voll lizenzierter und regulierter CFD Broker
Features
Sitz:
Hamburg, Limassol
Abgeltungssteuer:
Keine automatische Abführung
Tools:
Positionsgrößenrechner, Pip-Rechner, Margin-Rechner, Wirtschaftskalender, Fibonacci-Rechner, Pivot-Point-Rechner, MT4-Booster-Paket
Regulierung:
BaFin, Cysec, Mitglied im Investor Compensation Fund
Einlagensicherung:
20.000 EUR (GBE), zusätzlich Versicherung bis zu maximal 250.000 EUR pro Privatkunde (Lloyds) inklusive
Besonderheiten:
Einer der größten Trading Broker nach Handelsvolumen, starkes institutionelles Geschäft, Besuch möglich.
Produkte:
Forex CFDs, Aktien CFDs, Index CFDs, Rohstoff CFDs, Krypto CFDs
Stärken:
Günstiger FX&CFD Handel, deutscher Support, persönlicher Ansprechpartner mit Einrichtungsunterstützung für Anfänger
Handelssoftware:
Metatrader 4 & 5 (Desktop, Webversion, Mobil/App)
Zu GBE Brokers

Der Forex- und CFD-Handel ist mit Risiken verbunden.

Jeder der genannten Broker wurde von uns geprüft und bietet zudem ein kostenloses Demokonto an, um die jeweilige
Software kennen zu lernen. Es können ggf. weitere Gebühren wie Inaktivitätsgebühren anfallen. Alle Angaben stammen von der Webseite des jeweiligen Anbieters oder persönlichen Gesprächen. Wir übernehmen keine Gewähr für die Aktualität oder Richtigkeit der Daten und Infos.
Bei Fragen stehen wir dir gerne per Privatnachricht oder Email an team@tradingfreaks.com zur Verfügung!

Metatrader 5
Einführung für GBE Brokers

Deine ersten Schritte bis zum Trade, Tipps und Indikatoren
 

Unser Online Trading Broker Vergleich mit Empfehlung für Daytrading mit Forex, Aktien, CFDs, Dax und Bitcoin

In diesem Online Broker Guide geben wir Tipps, Empfehlungen und machen einen Vergleich. Auf folgende Fragen gehen wir dabei ein:
Contents
Trading Broker: Tipps für Einsteiger und Anfänger
Unsere Kriterien für die Wahl eines Forex und CFD Trading Brokers
Worauf achten wir bei der Broker Regulierung?
Welche Kosten erhebt ein Online Broker?
Wie behandelt der Broker das Thema „Steuern im Trading“?
Trading Broker: Tipps für Einsteiger und Anfänger?
Bevor man sich um die Wahl eines Trading Brokers kümmert geschweige denn mit Echtgeld handelt, gilt es besonders für Einsteiger zunächst ein sicheres Fundament für das Trading zu erarbeiten.
Als erstes sollte man eine erprobte Strategie finden, die zu den eigenen Charaktereigenschaften und zeitlichen Anforderungen passt. Dabei sollte man auch den Trading-Stil bestimmen. Wenn man sich mit dem kurzfristigem Handel sicherer fühlt, kann man sich auf das Daytrading bzw. Scalping konzentrieren. Das Swingtrading eignet sich für diejenigen, die sich mit dem längerfristigem Handel sichererer fühlen. Zudem sollte man die Asset-Klassen bzw. Finanzinstrumente bestimmen, welche man handeln möchte.
Sollte man eine eigene Trading-Strategie entwickelt haben, die noch nicht ausreichend erprobt ist, empfiehlt es sich diese zunächst backzutesten. Speziell zum Backtesting haben wir bereits einen eigenen Blogbeitrag inklusive Video erstellt.
Weiterhin macht es Sinn, sich im Vorhinein schon mal mit der Handelssoftware des Brokers vertraut zu machen. Dafür bieten die Broker Demokonten an. Hierüber kann man mit Spielgeld erste Trades durchführen, um so mehr Selbstbewusstsein für den Handel mit Echtgeld zu entwickeln.
Für all diese Punkte sollte man sich genug Zeit nehmen und sich so viel Fachwissen wie möglich aneignen. Jeder Broker hat unterschiedliche Produkte zur Auswahl und eine eigene Gebührenstruktur. Wenn man also als Trader schon ein gewisses Fundament aufgebaut hat, fällt es einem später umso leichter den Broker zu finden, der zu einem passt.
Diesen findest du Hier

Unsere Kriterien für die Wahl eines Forex und CFD Trading Brokers

Finanzgeschäfte sind Vertrauenssache!
Was bringt dir eine schöne Handelsoberfläche, wenn der Broker bei Auszahlungen nicht mitmachen will?
Hier zeige ich dir die Kriterien, die ALLE erfüllt sein müssen, um einem Broker dein Geld anvertrauen zu können und wirklich sauberes Trading betreiben zu können:
Sicherheit
Regulierung bzw. Registrierung durch BaFin, FCA und CySec, Segregierte Konten (Kundengelder getrennt)
Konditionen
Günstige Konditionen (Spreads/Kommissionen) auch in den Nebenwerten
Plattformen
Nicht nur eigene Webplattform, sondern auch externe Software wie Metatrader oder Agenatrader
Produktpalette
Große Produktpalette aus allen
relevanten Anlageklassen
Kundenservice
Keine aktiven Vertriebsanrufe mit Handelsempfehlungen, aber direkte Erreichbarkeit für (technische) Fragen
ESMA-Konformität
Kein seriöser Trader wählt einen Hebel über 1:30 !

Welche Kosten erhebt ein Online Broker?

Die Gebührenstruktur der Broker ist zumeist komplex und kann sehr unterschiedlich ausfallen. Gerade bei Tradern mit geringem Startkapital, können die Kosten oftmals die Gewinne deutlich schmälern.
Daher werde ich im Folgenden eine allgemeine Definition und einen Überblick über die Kosten bereitstellen.
Kontoführungsgebühren
Es gibt einige Broker, die von ihren Kunden Kontoführungsgebühren verlangen. Diese können alleine schon für das Verwahren und die Verwaltung von Wertpapieren anfallen. Manchmal wird auch ein Betrag fällig, wenn man eine bestimmte Zeit lang nicht gehandelt hat.
Diese Art von Gebühren werden je nach Anbieter monatlich, quartalsweise oder jährlich abgerechnet.
Transaktionsgebühren
Diese Art von Gebühren fallen immer dann an, wenn ein Finanzinstrument gekauft oder verkauft wird. In der Regel setzten sie sich aus einer Grundgebühr und einem prozentualen Anteil am Transaktionsvolumen zusammen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, dass ein Pauschalbetrag pro Order fällig wird.
Außerdem können manche Broker eine Mindestprovision verlangen, wenn sehr geringe Volumina gehandelt werden.
Spreads
Der Begriff Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem tieferen Geldkurs (Bid) und dem höheren Briefkurs (Ask) – also zwischen dem An- und Verkaufspreis. Unter normalen Marktbedingungen und während der klassischen Handelszeiten ist der Spread typischerweise fix.
In illiquiden Märkten oder in Marktphasen mit erhöhter Volatilität kann es zu deutlich höheren Spreads kommen.

Wie behandelt der Online Broker das Thema „Steuern im Trading“?

Grundsätzlich gilt: Gewinne aus dem Börsenhandel müssen versteuert werden. Allerdings gibt es hier je nach Broker einige Unterschiede. Zudem gilt das deutsche Steuerrecht als besonders unverständlich und komplex. Daher werde ich im Folgenden erläutern wie die Broker mit dem Thema Steuern umgehen und auf welche Punkte es zu achten gilt.
Prinzipiell behält der deutsche Staat bei der Steuererklärung 25% auf Börsengewinne ein. Dazu kommt gegebenenfalls noch die Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag, abhängig vom Wohnsitz. Dabei werden mögliche Verluste beim Trading gegen die Gewinne aufgerechnet. Hier gibt es im deutschen Einkommenssteuergesetz eine Änderung bezüglich der Verlustverrechungsmöglichkeiten. Dazu zählt auch das reguläre Einkommen. WICHTIG: Dies ist keine Steuerberatung. Du solltest dir einen qualifizierten Steuerberater hinzuziehen.
Weiterhin gibt es die Möglichkeit für in GER steueransässige Trader, einen Freistellungsauftrag zu erteilen. Dabei wird ein Betrag in Höhe von 1.000€ für Alleinstehende und 2.000€ für Verheiratete von der Abgeltungssteuer freigestellt. Auch hier können Verluste gegengerechnet werden.
Wenn man über deutsche Broker handelt, erfolgt die Besteuerung automatisch und man muss sich als Kunde um nichts kümmern. Die zuständige Bank zieht automatisch 25% Abgeltungssteuer ab und führt sie an das Finanzamt ab. Zudem stellen die Broker am Jahresende eine Bescheinigung für die Steuererklärung aus. Möchte man nun also den Freibetrag von 1.000€ voll ausnutzen, muss ein Freistellungsauftrag erteilt werden. Nur so werden Gewinne erst versteuert, wenn sie über 1.000€ liegen.
Sollte man über Broker mit Sitz im Ausland handeln wird auch hier die Abgeltungssteuer fällig. Allerdings wird diese nicht automatisch abgezogen. Die Gewinne und Verluste müssen selbst in der Steuererklärung aufgeführt werden. Der Vorteil hiervon ist, dass man den Zinseszins-Effekt besser nutzen kann, da die Steuern nur einmal jährlich fällig werden.
WICHTIG: Wer bei einem ausländischen Broker handelt, sollte mit seinem Steuerberater klären, ob dies auch im Verlustfall (grundsätzlich) in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden muss. Da dieser Beitrag keine steuerliche Beratung darstellt, solltest du zwingend einen qualifizierten Steuerberater hinzuziehen.
CFD Trading Broker:
Nach monatelanger Recherche und diversen Tests haben wir mit GBE Brokers einen seriösen und vernünftig regulierten Anbieter gefunden:
Hier handelst du zu günstigen Konditionen bei sauberer Regulierung strenger Behörden und einer sehr großen Produktpalette von über 500 Assets.
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Der Forex- und CFD-Handel
ist mit Risiken verbunden