Forex Trading Wiki – Grundlagen für FX Trader

In unserem Forex Trading Wiki beantworten wir Fragen zum Forex Trading und gehen auf wichtige Grundlagen zum Forex und Devisenhandel ein.

Dieses Forex Trading Wiki hilft dir dabei, die wichtigsten Themen für Trading Anfänger zu verstehen.

Diese Seite zum Forex Trading soll sowohl als Anleitung für Anfänger dienen, als auch einzelne Fragestellungen beantworten, die für erfolgreiches FX Trading notwendig sind.

Zu jeder Frage gibt es in diesem Forex Trading Wiki am Ende der jeweiligen Antwort noch weiterführende Links. Diese dienen dazu, tiefergreifende Informationen zu einem Themenabschnitt zu vermitteln.

Als Ergänzung findest du hier unser kostenloses FX Trading lernen PDF zum Download

Was ist Forex Trading?

Forex, auch bekannt als Devisenhandel, ist ein dezentralisierter globaler Markt, auf dem alle Währungen der Welt gehandelt werden. Der Devisenmarkt ist der größte und liquideste Markt der Welt mit einem durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen von mehr als 5 Billionen Dollar. Alle kombinierten Aktienmärkte der Welt kommen dem nicht einmal annähernd nahe.

Wenn du jemals ins außereuropäische Ausland gereist bist, hast du wahrscheinlich am Devisenhandel teilgenommen, denn du musstest deine EUR in eine fremde Währung (z.B USD) tauschen. Wenn Devisen getauscht werden, bestimmt der Devisenkurs zwischen den beiden Währungen, basierend auf Angebot und Nachfrage, wie viele Dollar du für deine EUR bekommst. Und der Wechselkurs schwankt ständig.

Beim Forex Trading geht es nun nicht mehr um die nächste Urlaubsreise, sondern um eine stetige Gewinnerzielungsabsicht durch schwankende Devisenkurse, ähnlich wie beim Aktienhandel.

Wer handelt im Forexmarkt?

Es gibt verschiedene Marktteilnehmer, mit unterschiedlichen Intentionen im FX Markt.

Investmentbanken und Co.
Die institutionellen Händler, die sich aus Banken und großen Finanzinstituten zusammensetzen, stellen dem Devisenmarkt Liquidität zur Verfügung. Die Händler handeln untereinander auf dem Interbankenmarkt, einem elektronischen Kommunikationsnetz, das durch Kreditlinien zwischen den teilnehmenden Instituten unterstützt wird. Im Großen und Ganzen ist der Interbankenmarkt ein Netzwerk institutioneller Devisenhändler, die untereinander Währungen handeln, um das Bankensystem flüssig zu halten. Nach Angaben der Bank of International Settlements macht das Interbanken-Netzwerk rund 40% des täglichen Umsatzes des Devisenmarktes von 5,3 Billionen Dollar aus.

Zentralbanken
Zentralbanken wie die Bank of England, Federal Reserve und die Europäische Zentralbank sind für die Verwaltung der Geldmenge und der Zinssätze sowie für die Überwachung der jeweiligen kommerziellen Bankensysteme zuständig. Sie sind die Blauwale des Devisenmarktes. Im Rahmen ihrer Aufgabe, Wachstum und Währungsstabilität zu steuern, üben die Zentralbanken einen enormen Einfluss auf den Devisenmarkt aus.

Unternehmen
Unternehmen gehören zu den größten Kunden institutioneller Händler. Denn Devisen sind für den internationalen Handel unverzichtbar. Jede internationale Transaktion, bei der Produkte und Dienstleistungen an Kunden verkauft oder von Lieferanten bezogen werden, erfordert den Kauf und Verkauf von Fremdwährungen. Die Globalisierung hat dazu geführt, dass Devisentransaktionen ein unverzichtbarer Bestandteil des Konjunkturzyklus sind.

Institutionelle und Retail Trader
Trader sind vielleicht die vielfältigste Gruppe von Marktteilnehmern. Ihr Einfluss hängt davon ab, über welches Kapital sie verfügen. Trader sind nur darauf bedacht, von Kursschwankungen zu profitieren. Trader von Hedgefonds sind eine der einflussreichsten Gruppen von Währungsspekulanten und können aufgrund der schieren Größe der Geschäfte, die sie regelmäßig platzieren, leicht die Währungswerte beeinflussen. Sie gehören auch zu den sachkundigsten und erfahrensten Marktteilnehmern. Hedgefonds investieren im Auftrag von Privatpersonen, Pensionskassen, Unternehmen und sogar Regierungen. Sie verwenden eine Reihe von verschiedenen Techniken, einschließlich diskretionärem Handel, algorithmischem Handel, einer Kombination aus beidem und vollautomatischem Hochfrequenzhandel.

Private Trader (Retail Trader) sind die kleinen Privatanleger, die mit Forexhandel ein stetiges Einkommen erzielen wollen. Auch sie dürfen im großen Haifischbecken mit schwimmen, aber werden regelmäßig „gefressen“. Nur 5-10% aller Retailtrader verdienen mit Forex Trading Geld, der große Rest verliert.

Mehr zu den verschiedenen Marktteilnehmern im Forexhandel findest du hier.

 

Wie entstehen Forex Kurse?

Devisen werden immer in Paaren gehandelt. Der Devisenkurs drückt den Wert einer Währung in einer anderen Währung aus. Wenn du bei deinem Online Broker z.B. EUR/USD 1,2350 siehst, dann bedeutet es, dass du für 1 EUR = 1,2350 USD bekommst. Der Wechselkurs kann als Preisnotierung (ausländischen Währungseinheit, ausgedrückt in heimischer Währung – USD/EUR), oder als Mengennotierung (inländischen Währungseinheit, ausgedrückt in ausländischer Währung) dargestellt werden. Im Zuge der Europäischen Währungsunion wurde 1999 von der Preisnotierung auf die Mengennotierung umgestellt.

Ob der Kurs des Währungspaares steigt oder fällt, hängt von Angebot und Nachfrage ab. Die Preise werden dabei nicht wie im Aktienhandel an einer zentralen Stelle (Börse) gestellt, sondern am Interbankenmarkt. Dort stellen sogenannte Liquidity Provider (Investmentbanken) in Millisekunden die Preise für jedes einzelne Währungspaar.

Ergänzend noch eine interessante Statistik zum Devisenhandel von statista.de:

Wie und Wieviel kann man im Forex Trading gewinnen?

Als Forex Trader kannst du auf steigende und fallende Kurse eines Währungspaares spekulieren. Du hast also die Möglichkeit, „Long“ und „Short“ zu gehen und in beiden Fällen Gewinne zu erzielen.

Wenn z.B. der USD/CAD bei 1,3510 steht, du zu diesem Kurs kaufst (Long) und der Preis des FX Paares dann auf 1,3520 steigt, hast du 10 Pips Gewinn gemacht, sofern du zu diesem Kurs dann verkaufst. In diesem Fall wäre der Trade beendet und die 10 Pips sind dir sicher. Würdest du warten und der Kurs steigt tatsächlich auf 1,3550, hättest du 40 Pips Gewinn gemacht. Wieviel dieser Gewinn in EUR ausmacht, liegt an deiner gewählten Positionsgröße. Je größer die Positionsgröße (LOT), desto höher der Gewinn, aber natürlich auch der Verlust, wenn sich der Kurs nicht in deine gewünschte Richtung entwickelt.

Das gute am Forex Trading ist, dass du während der Öffnungszeiten (Mo-Fr, 24h durchgehend) kaufen und verkaufen kannst. Damit kannst du laufend Positionen eröffnen, laufen lassen und/oder schließen.

 

Wie lerne ich Forex Trading?

Wer Forex Trading lernen möchte hat ein breites Universum an Materialien, Informationsquellen und Ausbildungsplattformen zur Verfügung.

Für Einsteiger ist es ratsam, mithilfe von Trading Büchern die Grundlagen des Forex Tradings oder generell des Börsenhandels zu erlernen. Wenn die Rahmenbedingungen klar sind und man weiß, wie man (theoretisch) Gewinne im FX Trading erzielen kann, dann kann man im nächsten Schritt ein kostenloses Demokonto bei einem Forex Broker eröffnen.

Das Demokonto gibt dem Anfänger die Möglichkeit, unter realen Bedingungen zu üben und eine Strategie zu entwickeln. Da es aber nur Papiergeld ist (man bekommt virtuelles Kapital vom Broker), erleidet man keine wirklichen Verluste. Das Demokonto sollte man solange nutzen, bis man merkliche Fortschritte erzielt hat. Erst dann lohnt sich ein Echtgeldkonto.

Im Trading kann man sich jederzeit Unterstützung mit Hilfe von Online Kursen oder Coachings einholen. Dadurch beschleunigt man seine Lernkurve exponentiell, als wenn man alles alleine erarbeiten muss. Das wiederum erhöht die Chancen, schneller zu kontinuierlichen Gewinnen im Trading zu kommen.

Unsere hochwertigen Ausbildungen und Trading Services bringen Anfänger und Fortgeschrittene zielgerichtet zum Erfolg im Trading.

 

Ist Forex Trading gefährlich oder sicher?

Trading ist kein Spiel. Wer glaubt, mit zwei drei Trades Millionär zu werden, wird sehr schnell sehr viel Geld verlieren. Trading ist wie Profisport. Nur die wenigsten schaffen es bis ganz nach oben. Ganz nach oben bedeutet, dass man mit seinem Trading System über Jahre mehr Gewinne als Verluste erzielt.

Dazu braucht man Geduld, Disziplin und Ausdauer. Leider besitzen nur die wenigsten diese Tugenden und werden von der Börse schnell enttäuscht.

Besonders das Forex Trading, aber auch jede andere Art des Börsenhandels, bei der man mit einem Hebel arbeitet, kann schnell zu hohen Verlusten führen. Auf der anderen Seite bietet es aber auch enorme Gewinnmöglichkeiten, wenn man mit seiner Strategie erfolgreich ist.

Das Ziel eines Traders muss es sein, eine Strategie zu erarbeiten, die das Risiko begrenzt und über Jahre konstante Profite ermöglicht. Dabei wird es immer wieder Marktphasen geben, in denen die Strategie Verluste produziert. Aber am langen Ende ist eben ein Kontoplus zu verzeichnen.

Hier gibt es unsere besten Trading Strategien kostenlos in einem PDF zum Download.

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Welche Voraussetzungen braucht man als Forex Trader?

Manchmal wünsche ich mir, dass man eine Art Prüfung absolvieren müsste, bevor man als Forex Trader mit Echtgeld handeln darf. Leider sieht es in der Praxis anders aus.

Jeder kann Trader werden. Heutzutage lassen sich Tradingkonten in weniger als 10 Minuten eröffnen. Sofort kannst du dann deinen ersten Trade abfeuern. Glückwunsch, du bist nun Forex Trader! Leider sagt es nichts über deine Begabung aus.

Auch nach 2-3 Gewinntrades solltest du nicht der Naivität verfallen und glauben, dass du weißt, wie der Hase läuft. Du bist ein guter Trader, wenn du nach einem Jahr des kontinuierlichen Handels eine positive Bilanz hast un dein Konto nie ernsthaft gefährdet wurde.

 

Wo kann ich Forex handeln und was kostet das?

Für den Handel am Devisenmarkt benötigst du einen Forex Broker. Es gibt eine Vielzahl an Online Brokern, die sich freuen, wenn du bei Ihnen handelst. Das Geschäft mit den Privatkunden ist sehr lukrativ, denn der Broker verdient an jedem Trade, obwohl es bei Forex keine Ordergebühr wie im klassischen Aktienhandel gibt.

Wie verdient ein Broker sein Geld?

Zum einen gibt es eine Spread. Das ist die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs. Du siehst immer einen aktuellen Geld- und einen Briefkurs. Die Differenz der beiden Kurse ist der Gewinn des Brokers und die Kosten des Traders.

Nebenbei kann er Finanzierungskosten verlangen, wenn der Trader eine Position über Nacht offen lässt.

Der Broker stellt dem Trader in der Regel eine kostenlose Handelsplattform (Trading Software) zur Verfügung. Entweder ist es eine eigene, browserbasierte Software des Brokers und/oder externe Trading Software wie der Metatrader oder der Ninjatrader.

Die Handelsplattform ermöglicht dem Trader, von überall aus auf der Welt handeln zu können. Man benötigt einen Laptop oder ein Smartphone und eine Internetverbindung.

 

Welche Devisenpaare kann ich handeln?

Wie oben bereits erwähnt werden Devisen immer in Paaren gehandelt. Wenn man den EUR/USD kauft, geht man von einem steigenden EUR und einem fallenden USD aus. Wenn man den EUR/USD verkauft (also „short“ handelt), dann wird der EUR verkauft und der EUR gekauft.

Merke: Die an erster Stelle genannte Währung ist maßgeblich, wenn du auf den Buy oder Sell Button drückst. Die an der zweiten Stelle genannte Währung nimmt dann den Gegenpart ein.

Die Anzahl der handelbaren FX Paare bestimmt der Broker. Manche Broker lassen nun 10-20 Währungspaare zum Handel zu. Andere wiederum bis zu 100.

Wichtig ist, dass der Broker faire Konditionen stellt, was wiederum von der Liquidität des FX Paares abhängig ist. Eine Währung ist liquide, wenn es ein großes Handelsvolumen gibt und der Broker vernünftige Kurse von den Liquidity Providern bekommt.

Bei illiquideren Währungen (z.B: SEK/NOK) ist der Spread höher als in liquiden Paaren (z.B: EUR/USD).

Es hat sich bewährt, die G8 Währungspaare zu handeln, da hier überwiegend liquide Bedingungen vorliegen.

Einen detaillierten Beitrag zu den G8 FX Paaren findest du hier.

 

Was ist der Hebel im FX Trading und wie hoch sollte er sein?

Forex Trading kann mit relativ kleinem Startkapital begonnen werden. Viele Broker werben mit 200 EUR oder sogar weniger.

Trotzdem kann man viel größere Summen am Forex Markt bewegen. Das Konzept des Forex Tradings erlaubt den Handel mit Hebel.

Der Hebel drückt das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital aus. Der Trader hat die Möglichkeit, bei vielen Brokern das 400fache seines eingesetzten Kapitals am Markt zu handeln.

Der Broker verlangt vom Trader lediglich eine geringe Sicherheitsmargin, die bei einem Trade vom Kontokapital einbehalten wird und für die Dauer des Trades nicht zur Verfügung steht. Der große Teil des bewegten Geldes stammt dann vom Broker.

Den (Positions-)Hebel kann ein Trader selbst bestimmen und zwar bei jedem Trade. Dies geschieht über die Wahl der Positionsgröße. Je größer die gewählte Position bei gegebenem Kontokapital, desto größer ist der Hebel.

Anfänger unterliegen oft dem Irrglaube, dass ein hoher Hebel „gut“ sei, weil man dann schnell enorme Gewinne erzielen kann. Ein professioneller Trader hingegen weiß, dass ein hoher Hebel sehr schnell zum Totalverlust führen kann und wird daher einen kleinen Hebel wählen.

Eine genaue Erläuterung des Hebels im Trading gibt es hier.

 

Wie und wann sollte man FX kaufen oder verkaufen?

Der Devisenmarkt öffnet Sonntags um 23.00 Uhr in unserer Zeitzone und endet Freitag ebenfalls um 23.00 Uhr. Dazwischen wird er 24h durchgehandelt. Die Tageskurse werden aber um 23.00 Uhr an jedem Handelstag „eingebucht“. In dieser Zeit kann es zu Liquiditätsmangel kommen und viele Broker ziehen den Spread an.

Als Trader sollte man ein strukturiertes Konzept entwickeln, dass auch die wichtigsten Handelszeiten beinhaltet. Hier spielt die Liquidität eine wichtige Rolle. Dazu zählen die London Session und die Amerika Session. Die Asiensession ist weniger liquide.

Unabhängig von der Uhrzeit macht es ebenso Sinn, eine Position zu verkaufen, wenn die ursprüngliche Handelsidee nicht aufgeht. Wenn man von einem steigenden Währungspaar ausgeht, es aber seit Stunden fällt und wichtige Schlüsselzonen durchbricht, sollte man den Trade beenden.

Viele Trader machen den Fehler, dass sie Verluste zu lange laufen lassen, Gewinne aber zu früh realisieren.

Zu der Frage „Wie“ man Forex handeln sollte, empfiehlt sich die Platzierung eines Trades aus der Handelsplattform des Brokers heraus. Auch wenn viele Trader mittlerweile mit Trading Apps handeln, so bietet die Desktopversion doch einen besseren Überblick und somit bessere Entscheidungsgrundlagen.

 

Wie lange sollte man einen Forex Trade halten?

Es gibt eine ganz einfache Regel: Beende einen Trade wenn du weißt, dass du falsch liegst.

Was sich so einfach anhört, ist natürlich nicht immer so leicht umzusetzen. Dennoch gibt es das weitverbreitete Problem, dass Trader sich zu sehr in ihren Positionen festbeißen und Verluste zu lange laufen lassen.

Ebenso heißt eine andere Regel: „Gewinne laufen lassen“. Doch woher weißt du denn, wie weit der Kurs noch laufen wird, bevor er sich für einen Trendwechsel entscheidet?

Du kannst es nicht wissen. Niemand weiß, wie, wann und wo ein Kurs dreht. Deshalb kann es Sinn machen, Teilgewinne zu realisieren oder einen Trailing Stopp zu nutzen, damit ein Buchgewinn nicht wieder komplett abgegeben wird.

Als Trader musst du ebenso auf deine Trefferquote achten. Hier gibt es einen Artikel dazu.

 

Wie erstellt man eine Forex Trading Strategie?

Eins vorweg: Viele Wege führen nach Rom! So auch im FX Trading. Es gibt viele hunderte Strategien, die erfolgsversprechend sein können. Letztendlich liegt es am Trader, ob er die Strategien „richtig“ ausführt.

Da spielt sowohl das Fachwissen, aber auch persönliche Gegebenheiten wie Charaktereigenschaften eine Rolle.

Als Trader musst du eine Strategie finden, die zu dir passt. Du wirst nicht jede funktionierende Trading Strategie erfolgreich umsetzen können, nur weil sie bei einem anderen Trader funktioniert.

Um erste Ideen für eine Strategie im Trading zu bekommen, solltest du dir unser kostenloses PDF herunterladen.

 

Was beeinflusst Forex Kurse?

Jede Sekunde bildet ein Währungspaar einen neuen Kurs. Ob ein Währungspaar steigt oder fällt, liegt an der Angebot- und Nachfrage-Situation.

Die wiederum kann von verschiedensten Parametern beeinflusst werden. Anders als im Aktienhandel werden Währungen nicht nur zu Spekulationszwecken verwendet, sondern eben auch zur Bezahlung von Rechnungen im internationalen Handel und zur Bildung von Devisenreserven einer Notenbank.

Auch Investoren müssen zunächst am Devisenmarkt ihre Heimatwährung in die entsprechende Fremdwährung tauschen, wenn sie international Geld anlegen wollen. Das werden sie tun, wenn das Zinsniveau im Ausland interessanter ist als zuhause.

Der Leitzins hat also maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung eines Währungskurses. Aber ebenso die politische Situation in einem Land. Unruhen und Gefährdung von freiem Handel sorgen für Abwertungen der jeweiligen Währung.

Es gibt also fundamentale Einflüsse, aber natürlich auch charttechnische Faktoren.

 

Kann man mit Forex Trading reich werden?

Man kann mit Forex Trading ein enormes Vermögen aufbauen.

Nehmen wir an, du hast ein Anfangskapital von 15.000 EUR und machst im Jahr 40% nach Steuern, was möglich ist. Nach 10 Jahren hättest du einen Kontostand von 433.000 EUR überschritten. Nach weiteren 10 Jahren hättest du 12.550.000 EUR erwirtschaftet. Der Zinseszins und das exponentielle Wachstum machen es möglich.

Machen wir uns aber nichts vor. Nur die wenigsten erzielen konstante Profite und damit ein großes Vermögen. Du kannst es aber definitiv schaffen, sofern du eine gezielte Aus- und Weiterbildung als Trader vollziehst und wie besessen an deinen Stärken und Schwächen als Trader arbeitest.

Mit unseren Trading Services schaffst du die richtige Grundlage dafür.