CFD Broker Vergleich

Vergleiche die Konditionen bewährter CFD Broker und eröffne ein Trading Konto bei deinem Favoriten.

Informationen

  • Gesellschaft: CMC Markets UK Plc
  • Web: www.cmcmarkets.com
  • Mindesteinlage: 150 EUR
  • Stückelung: FX ab 0,01 Lot, Indizes ab 0,1
  • Plattformen: Webplattform, App,

Spreads

  • Germany30 (Dax)  ab 1 Punkt
  • UK (FTSE100) ab 1 Punkt
  • Dow Jones  ab 1,4 Punkte
  • EUR/USD 0,7 Pips
  • Gold 0,04$
  • Öl 0,35$

Informationen

  • Gesellschaft: Monecor Ltd (London)
  • Web: www.etxcapital.de
  • Mindesteinlage: 0 EUR
  • Stückelung: FX ab 0,01 Lot, Indizes ab 0,1
  • Plattformen: Webplattform, MT4, App

Spreads

  • Germany30 (Dax)  ab 1 Punkt
  • UK (FTSE100) ab 1 Punkt
  • Dow Jones ab 1 Punkt
  • EUR/USD 1,4 Pip typisch
  • Gold 0,4 $
  • Öl 0,04$

Informationen

  • Gesellschaft: JFD Brokers Ltd.
  • Mindesteinlage: 500 EUR
  • Stückelung: FX ab 0,01 Lot, Indizes ab 0,1
  • Plattformen: MT4+, MAM, JFD HFT Quant

Spreads

  • Germany30 (Dax)  ab 1 Punkt
  • UK (FTSE100) ab 1 Punkt
  • Dow Jones ab 1 Punkt
  • EUR/USD 0,2 Pip
  • Gold 0,2 $
  • Öl 0,02$
  • Bundfuture 0,03

Informationen

  • Gesellschaft: Trading Point Holdings Ltd
  • Mindesteinlage: 5 USD
  • Stückelung: FX ab 0,01 Lot, Indizes ab 0,1
  • Plattformen: MT4 (Standard, Webplattform) App

Spreads

  • Germany30 (Dax)  k.a
  • UK (FTSE100) k.a
  • Dow Jones ab k.a
  • EUR/USD 1,7 Pip
  • Gold 0,48 $
  • Öl k.a

Informationen

  • Gesellschaft: GKFX Financial Services Ltd.
  • Mindesteinlage: 0 EUR
  • Stückelung: Indizes ab 0,1 EUR pro Punkt, FX ab 0,01 Lot
  • Plattformen: Webplattform, MT4 Standard und MT4 als Webtrader, App

Spreads

  • Germany30 (Dax)  ab 1 Punkt
  • UK (FTSE100) ab 1 Punkt
  • Dow Jones ab 2 Punkt
  • EUR/USD 1,8 Pip
  • Gold 0,5 $
  • Öl 0,05$
  • Bundfuture 0,03

Informationen

  • Gesellschaft: FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH
  • Mindesteinlage: ab 200 EUR
  • Plattformen: Webplattform, MT4, App

Spreads

  • Germany30 (Dax)  ab 1 Punkt fix
  • UK (FTSE100) ab 1 Punkt
  • Dow Jones ab 1 Punkt fix
  • EUR/USD 1,6 Pip
  • Gold 0,4 $
  • Öl 0,04$
  • Bundfuture 0,02

Informationen

  • Gesellschaft: AVA Trade EU Ltd
  • Web: www.avatrade.de
  • Mindesteinlage: 100 EUR
  • Stückelung: FX ab 0,01 Lot, Indizes ab 0,1
  • Plattformen: Webplattform, MT4, App, Avatrader

Spreads

  • Germany30 (Dax)  1,5 Punkte
  • UK (FTSE100) ab 2 Punkte
  • Dow Jones  3 Punkte
  • EUR/USD 3 Pips
  • Gold 60 Pips
  • Öl 4 Pips
  • Bundfuture 0,3

Informationen

  • Gesellschaft: ActivTrades Plc.
  • Web: www.activtrades.de
  • Mindesteinlage: 100 EUR
  • Stückelung: FX ab 0,01 Lot, Indizes ab 0,25
  • Plattformen: MT4 Web, MT4, MT5, App

Spreads

  • Germany30 (Dax)  ab 1 Punkt
  • UK (FTSE100) ab 1 Punkte
  • Dow Jones  ab 2 Punkte
  • EUR/USD 0,7 Pips
  • Gold 45 Pips
  • Öl ab 5 Pips
  • Bundfuture 0,02 Punkte

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Worauf du bei der Brokerwahl achten solltest:

Es gibt heutzutage eine Vielzahl an Online Brokern auf dem deutschen Markt, die den Handel mit Wertpapieren ermöglichen. Die Anbieter unterscheiden sich hinsichtlich folgender Faktoren:

Finanzinstrumente – Je nach Ausrichtung des Brokers können klassische Wertpapiere wie Aktien, Fonds, Zertifikate gehandelt werden . Für den Handel mit CFDs und Forex ist ein eigenes, dafür ausgerichtetes Depot/Konto notwendig (siehe Vergleichstabelle)

Firmensitz – Wo sitzt die Firma? Welches Recht wird angewandt, insbesondere die Einlagensicherung? Hier können Länder wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien gewählt werden.
Orderausführung – Wird der Kurs eingebucht, zudem du kaufen wolltest? Wird die Order sekundenschnell und zuverlässig ausgeführt? Hier helfen eigene Erfahrungen mit Demokonto oder kleinem Tradingkonto.

Plattformen – Heutzutage sollte eine Orderausführung über verschiedene Kanäle möglich sein. Dazu gehören Webplattform, MetaTrader, Trading App, Telefon.

Support – Der Kundensupport sollte deine Sprache sprechen (z.b. Englisch, Deutsch). Des Weiteren ist ein schnell erreichbarer Telefonsupport wichtig, falls die Plattform ausfällt und Positionen gemanaged werden müssen.

Nimm dir die Zeit, verschiedene Broker zu testen. Dazu eröffnest du einfach über den jeweiligen Link in den Vergleichsrechnern die Depots und lernst deinen Broker von Trade zu Trade besser kennen. Alle Konten sind kostenlos und können jederzeit ohne Probleme wieder geschlossen werden.

Macht es Sinn bei einem oder mehreren Brokern zu handeln?

Es ist ein wenig so wie bei Versicherern. Man braucht verschiedene Versicherungen im Leben, um sein finanzielles Risiko bestmöglich abdecken zu können. Nun ist aber nicht jede Versicherungsgesellschaft in jedem Themenfeld der beste oder günstigste Anbieter, sodass man sich in der Regel für verschiedene Versicherer entscheidet.

Genauso geht man bei der Brokerwahl vor und dabei hilft dieser FX Broker und CFD Broker Vergleich. Es gibt Broker die zwar für den Indexhandel gute Konditionen bieten, aber für den Forexhandel zu hohe Spreads verlangen. Andere Broker sind für den Handel auf DAX und Dow zu teuer, bieten aber kommissionsfreien CFD Aktienhandel an. So sollte man für verschiedene Basiswerte jeweils den besten Broker nutzen.

Ein weiteres Argument für den Handel mit mehreren Brokern ist das Thema Risikosteuerung. Sollte ein Broker in finanzieller Schieflage sein oder die Handelsplattform ist außer Betrieb, dann hat man immer noch einen zweiten (oder dritten) Broker bei dem Orders platziert werden können. Vielleicht müssen die Positionen , die auf Grund des Plattformausfalls bei Broker 1 nicht gemanaged werden können bei Broker 2 gehedged werden.

Welche Arten von Trading Brokern gibt es?

Trading Broker können als Market Maker, ECN-Broker oder STP-Broker auftreten. Doch wo ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Broker-Typen? Und welcher ist der Richtige für dich?

Vor ein paar Jahren, als ich mit dem Daytrading und speziell mit dem Handel von CFDs &FX begonnen habe, hieß es von nahezu allen Trading Gurus: „Bloß nicht beim Market Maker handeln, such dir einen vernünftigen Broker“. Heute habe ich eine etwas differenziertere Meinung zu diesem Sachverhalt, den ich nun in diesem Blogpost erläutern werde.

Beginnen wir mit dem ECN Broker. ECN bedeutet Electronic Communication Network. Hier bildet der ECN Broker einen eigenen Markt, auf dem seine Kunden handeln können. An diese eigene Börse werden von den Tradern Kauf- und Verkaufsaufträge weitergeleitet und „gematched“, sodass ECN Broker niemals gegen Ihre eigenen Kunden wetten. Hauptsächlich werden über diese ECN Broker Devisen gehandelt, teilweise aber auch Aktien.  Dadurch dass ECN Broker  die Liquidität mehrerer Großbanken direkt an die Kunden weitergeben,  können diese sehr enge Spreads handeln.  Zu den Haupthandelszeiten sind Spreads zwischen 0,00 und 0,5 Pips möglich. Dafür will der Broker bzw die Bank aber auch ein gewisses Mindestvolumen sehen, sodass die meisten Broker keine Micro-Lots anbieten.

STP Broker verlangen da in der Regel schon geringere Mindestvolumen und Kontogrößen als die ECN Broker. STP bedeutet „Straight Through Processing“ und ermöglicht eine sofortige Weiterleitung der Order. Hier werden die Orders der Kunden ohne Umweg an einen Banken- bzw. Liquiditätspool weitergeleitet. Der Unterschied zu ECN Brokern liegt darin, dass (wie eben erläutert) Anleger beim ECN Broker direkt in das Liquiditätsnetzwerk eingebunden werden. Diesem gehören sowohl Banken als aber auch private Trader an.

Eine zuverlässige Regulierung ist auch bei STP Brokern gegeben. Dennoch muss man berücksichtigen, dass viele STP-Broker einen Teil der Orders als Market Maker abwickeln. Die Qualität eines STP Brokers hängt meistens vom Umfang des Liquiditätspools ab. Gehören diesem nur wenige oder sogar nur eine Bank an, gibt es im Vergleich zu Market Makern kaum einen Vorteil.

Market Maker sind die oftmals kritisierten Retail-Broker. Doch ist diese Kritik berechtigt? Dazu schauen wir uns zunächst die Vorgehensweise eines Market Makers detailliert an.

Ganz klassisch sorgt der Market Maker für Liquidität im Markt. Um einen möglichen Mangel an Liquidität im Markt zu beheben, bietet er sich sowohl dem Käufer als auch dem Verkäufer als Gegenpartei an. Damit steigt die Anzahl der Marktakteure und der Markt wird liquider.

Market Maker stellen eigene Kurse zur Verfügung, die sich an den Kursen der „regulären“ Basiswerte wie Indizes, Aktien etc orientieren. Früher gab es durchaus große Abweichungen zwischen den Kursen des Market Makers und denen der regulierten Börsen. Man sagte den Market Makern nach, dass man die Kurse immer dort ein bis zwei Punkte weiterlaufen ließ, wo es sich lohnte Stopps der Kunden abzufischen, denn dadurch verdient ein Broker Geld (bzw am Spread).

Wir bei tradingfreaks.com sind der Ansicht, dass dieses Vorgehen heutzutage nicht mehr oder kaum noch praktiziert wird, was an dem mittlerweile intensiven Wettbewerb zwischen den Brokern liegt. Natürlich wird es in sehr volatilen Marktphasen wie Zinsentscheiden von Notenbanken zu Abweichungen kommen, die in der Regel aber nur wenige Punkte betragen. Auf Nachfragen bei den Brokern erleben wir oft Kulanzgutschriften oder Orderänderungen zu unseren Gunsten.

Bezogen auf die eingangs getätigte Aussage, ist die Qualität der meisten Market Maker als sehr gut einzustufen!

Keine Beratung oder vertragliche Dienstleistung. Alle Ergebnisse sind völlig freibleibend und unverbindlich. Bitte beachte auch unsere Risikohinweise.



Disclaimer: Tradingfreaks.com stellt allgemeine Marktansichten zur Verfügung, die nicht Ihre individuellen Investitionsziele, finanziellen Umstände oder Bedürfnisse berücksichtigen. Der Inhalt dieser Website darf nicht als persönliche Anlageberatung verstanden werden. Für die Richtigkeit des Inhalts kann keine Haftung übernommen werden. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Durch den Handel und die Spekulation mit Devisen und Derivaten könnten Sie einen Teil oder den kompletten Verlust Ihrer ggfs. hinterlegten Geldeinlagen bei diversen Brokern erleiden und sollten deshalb nicht mit Kapital spekulieren, dessen Verlust Sie sich nicht leisten können. Seien Sie sich aller Risiken bewusst die mit dem Devisen- und Derivatehandel verbunden sind, insbesondere auch der möglichen Nachschusspflicht bei den jeweiligen Brokern. Beachten Sie dazu unseren ausführlichen Risikohinweis.

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